Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj berichtet von weiteren schweren Gefechten in der Ostukraine
  1. Startseite
  2. Politik
  3. Frankreich: Was steckt hinter Emmanuel Macrons Bewegung "En Marche!"?

Frankreich
11.05.2017

Was steckt hinter Emmanuel Macrons Bewegung "En Marche!"?

Emmanuel Macron ist der neue Präsident Frankreichs.
Foto: Christope Ena (dpa)

Die Bewegung "En Marche!" des französischen Präsidenten Macron bereitet sich auf die Parlamentswahlen vor und will eine Partei werden. Was sie von anderen Parteien unterscheidet.

Die politische Gruppierung "En Marche!" des künftigen französischen Präsidenten Emmanuel Macron hat seit ihrer Gründung vor gut einem Jahr einen steilen Aufstieg erlebt. An ihrer Spitze wurde der Mitte-Links-Kandidat Macron zum Präsidenten gewählt. Er hatte die Bewegung im April 2016 ins Leben gerufen. Heute zählt sie nach eigenen Angaben mehr als 200.000 Unterstützer.

"En Marche!" und Macron bereiten sich auf Parlamentswahlen vor

Am Donnerstag präsentierte die EM-Führung eine noch unvollständige Liste mit 428 Kandidaten für die Parlamentswahlen Mitte Juni. Dem Ziel von "En Marche!" entsprechend sind die Hälfte Frauen. 52 Prozent aller bislang bestimmten Kandidaten waren politisch bislang nicht aktiv. Vor den Wahlen will sich die Gruppe in "La République en Marche" umbenennen, wie der EM-Generalsekretär Richard Ferrand Anfang der Woche ankündigte. Am 15. Juli solle es einen Gründungskongress geben.

"En Marche!" nennt sich selbst inzwischen Partei. Bislang war meist von einer Bewegung die Rede. Die Gruppierung hat als Verein denselben rechtlichen Status wie andere Parteien. Mit lokalen Komitees und Referenten in den Départements verfügt sie zudem über eine ähnliche Organisationsstruktur. Ungewöhnlich für eine Partei bleibt die Mitgliederpolitik: Unterstützer müssen keine Beiträge zahlen, eine Online-Registrierung reicht aus. Kritiker bemängeln, so werde die Anhängerzahl aufgebläht.

Macrons "En Marche!" soll Frankreich einen

Die Partei des ehemaligen Wirtschaftsministers Macron sieht sich als weder links noch rechts und will die starre Aufteilung in zwei politische Lager aufbrechen. Ideen für das Programm sammelten Freiwillige unter anderem, indem sie Tausende Franzosen interviewten.

Macron will das Land mit Arbeitsmarkreformen und einem Stellenabbau im öffentlichen Dienst wettbewerbsfähiger machen. Daneben plant er auch eine Vertiefung der Eurozone. Macron gab nach seiner Wahl zum Präsidenten den EM-Vorsitz übergangsweise an die 68-jährige Catherine Barbaroux ab, die zuvor in mehreren Ministerien gearbeitet hatte. dpa

Lesen Sie dazu auch

Lesen Sie auch:

Frankreichs Parteien geraten nach Macron-Wahl ins Wanken

Der neue Präsident im Porträt: Wer ist Emmanuel Macron?

Brigitte Macron: Das ist die künftige "First Lady" von Frankreich 

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.