Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem PLUS-Paket zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj nimmt Putins Atomwaffen-Drohungen ernst
  1. Startseite
  2. Politik
  3. Kommentar: Mord-Verdacht in Berlin: Russischer Geheimdienst agiert perfide

Mord-Verdacht in Berlin: Russischer Geheimdienst agiert perfide

Kommentar Von Margit Hufnagel
04.12.2019

In Berlin wird ein Mann aus Georgien erschossen. Die daraus entstandene diplomatische Krise zeigt: Deutschland hält nichts von Unschuldsbekundungen aus Moskau.

Es klingt wie in Krimi, ist aber offenbar bittere Realität: Inmitten von Berlin wird ein Georgier hingerichtet, alles deutet auf einen Auftragsmord hin. Die Hintermänner vermutet die Bundesanwaltschaft in Moskau – an staatlicher Stelle. Wie ernst der Vorwurf ist, zeigt sich daran, dass sich der Fall zu einer handfesten diplomatischen Krise auswächst.

Längst wird nicht mehr versucht, die Dinge möglichst unauffällig auf dem kurzen Dienstweg zu regeln. Die Bundesregierung hat zwei russische Diplomaten ausgewiesen und zeigt damit ganz klar, dass sie wenig von den Unschuldsbeteuerungen aus dem Kreml hält. Längst ist es zum perfiden Muster des russischen Geheimdienstes geworden, auf fremdem Boden unliebsame Personen zu exekutieren.

Deutschland kann es nicht dulden, dass auf seinem Staatsgebiet Gesetze ausgehebelt werden und staatlicher Terror praktiziert wird. Bei aller Vorsicht und dem Prinzip der Unschuldsvermutung: Es ist schlimm genug, dass Russland im eigenen Land den Umgang mit Menschenrechten eher großzügig auslegt. In Deutschland aber gilt der Rechtsstaat. Es ist gut, dass Politik und Justiz das gemeinsam klarmachen.

Lesen Sie dazu auch: Tiergarten-Mord in Berlin: Gab der Kreml den Auftrag?

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um die Umfrage von Civey anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Civey GmbH Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten. Die Einwilligung kann jederzeit von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden.  –  Datenschutzerklärung

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

05.12.2019

Perfide ist das was unsere BND macht. Sie spionieren im Ausland, geben die Informationen an USA und ein Paar Minuten später kommt eine Drohne mit Bomben. Wer dabei getötet wurde spielt keine Rolle. Im Bericht spricht man von Islamisten oder Terroristen.
Die Europa ist auch sehr attraktiv geworden für die Mafia, Banden, Kleinkriminellen aus ehemaligen UdSSR Block, als Zufluchtsort, um hier unter zu tauchen und ihre kriminelle Machenschaften weiter zu betreiben. Es sind mehrere Tausend Personen aus Tschetschenien, Georgien usw., die ihre kriminelle Geschäfte in Deutschland nach gehen, werden hier geduldet und nicht abgeschoben. Und der Grund dafür, sie sind alle politisch verfolgte. Wieso gibt es keine genaue Informationen über den getöteten Georgia?

Permalink
05.12.2019

(edit/mod/Bitte unterlassen Sie es, Zitate aus dubiosen Quellen zu kopieren und hier als Kommentar einzustellen und das auch noch, ohne das Zitat zu kennzeichnen!)

Permalink
05.12.2019

Grundlos? Zuviel RT gesehen?
Den festgenommen Tatverdächtigen gibt es in Russland nicht. Sein Pass wurde aber vom Innenministerium ausgestellt - wie auch im Fall Skripal. Er ist über Paris nach Deutschland eingereist ohne in Paris wirklich geblieben zu sein.
Der Präsident der russischen Teilrepublik Kadyrow hat schon öfters Gegner, auch mit russicher Hilfe, "ausschalten" lassen.
Diverse Anschläge und ungeklärte Unfälle auf "Verräter", Journalisten und Oppostionelle stärken nicht unbedingt das Vertrauen in die russischen Behörden.
Russlands Regierung ist in den Mord verstrickt oder hat ein massives Korruptionsproblem in Ministerien und Geheimdienst, dass die Regierung nicht unter Kontrolle hat.

Nur ein Gericht kann Schuld in einem Rechtsstaat zuweisen. Soll Deutschland zwei "Diplomaten" völkerrechtswidrig vor Gericht stellen um die Schuld nachweisen zu können?
Gerade Geheimdienste nutzen deshalb die dilpomatische Immunität gerne für Ihre Zwecke aus.

Permalink
04.12.2019

Handlungen ohne Beweise. Das geht nur auf politischer Ebene.

Als guter Journalist sollte man meiner Meinung nach auch von Schuldzuweisungen auf Grund von Vermutungen ohne Beweise/Gerichtsverfahren Abstand nehmen.

Den von ihnen angesprochen Rechtsstaat haben Sie, Frau Hufnagel, offenbar völlig falsch verstanden.
Rechtsstaat bedeutet, dass man objektiv, anhand von BEWEISEN in fairen, transparenten Verfahren urteilt. All das hat es bis dato nicht gegeben, aber Sie sind bereits vom Täter überzeugt und urteilen auch schon direkt über das Strafmaß. Ein äußerst schockierendes Rechtsverständnis!

Permalink