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Statt Salamitaktik: Wir brauchen einen Plan gegen Corona

Kommentar Von Margit Hufnagel
19.01.2021

Es reicht nicht mehr, dass sich die Politik von Corona-Gipfel zu Corona-Gipfel hangelt. Den Lockdown immer wieder um ein paar Wochen zu verlängern, ist keine Strategie.

Der Gipfel zwischen Kanzlerin und den Ministerpräsidenten hatte noch gar nicht begonnen, da kursierte schon die Meldung: Es gebe erhebliche Meinungsunterschiede zwischen den Länderchefs. Überraschend ist das kaum: Mit jedem Monat wird es schwieriger, einen Weg aus der Krise zu finden. Die Infektionszahlen sinken zu langsam, das Regelwerk ist beinahe ausgereizt – zumindest dann, wenn die Politik keinen vollständigen Lockdown will.

Corona-Gipfel und immer wieder Lockdown: Die Salami-Taktik ist unglaubwürdig

Eines ist klar: Nur weil die Corona-Treffen in immer kürzerer Reihenfolge stattfinden, bedeutet das nicht, dass es mehr Ideen gibt, wie Deutschland dieser Pandemie entkommen kann. Die Vorschläge drehen sich im Kreis, die Menschen suchen längst ihren persönlichen Weg im Dickicht der Vorschriften.

Handel und Gastronomie hoffen, dass es mit dem nächsten Stichtag besser werden möge. Zumindest in diesem Punkt müssen die Ministerpräsidenten endlich ehrlich sein: Den Lockdown immer wieder um ein paar Wochen zu verlängern, ist keine Strategie.

Die Politik braucht endlich eine Langzeit-Strategie im Kampf gegen das Coronavirus

Natürlich ist diese Krise die Zeit der vielen Unwägbarkeiten. Mutation. Impfstoff. Der Inzidenzwert. Umso wichtiger ist es, einen Plan zu erarbeiten, der länger hält, aufrichtig und mutig ist. An die Salami-Taktik glaubt ohnehin längst niemand mehr.

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Die Diskussion ist geschlossen.

19.01.2021

Leider nur Moderatoren und keine Macher.

19.01.2021

Welcher Plan? Es ist Wahljahr! Mach den Leuten Angst. Dann wählen sie weiter so.

Tatsächlich wirkt alles kopflos, heillos improvisiert und schlecht gemacht.

Darf man aber nicht allzu prominent sagen. Sonst kommt der Sh... Storm und man wird über Medien und social media gesellschaftlich zerstört.

Und in der heutigen Gesellschaft distanzieren sich dann alle schnell von einem, um nicht selbst Kritik abzubekommen.
Ich geh jetzt zdf gucken. Mal schauen welche Meinung ich haben soll und welche böse ist.

19.01.2021

Ein aufrichtiger und mutiger Plan liegt auf dem Tisch: NoCovid. Eine Reduzierung der Infektionen auf ein absolutes Minimum, um wieder ein normaleres Leben zu ermöglichen. Neuseeland und Australien zeigen wie das geht.
Aber dieser Plan wird von einzelnen Ländern schon im Ansatz sabotiert.

Die Alternative zur Verlängerung des Lockdown wäre der "Mut" zur Durchseuchung und Überlastung der Krankenhäuser. Der Staat würde sich heraushalten und zusehen. Wer es sich leisten kann und nicht beruflich dazu gezwungen ist könnte sich dann schützen. Wer arbeiten muss oder Kinder in der Schule hat wäre der Pandemie ausgeliefert. Leider schützt selbst dann die "natürliche" Immunität nicht vor einer Neuansteckung, wie die Zustände in Manaus belegen, dort fordert die zweite Welle trotz vorheriger Durchseuchung schreckliche Opfer.

19.01.2021

ZeroCovid - so heißt es in Deutschland - ist so absurd, dass sich sogar in der TAZ Argumente dagegen finden...

https://taz.de/Vorschlaege-der-Initiative-Zero-Covid/!5739231/

>> Es ist eben auch der Traum von einer radikal anderen Gesellschaft, die im „Zero Covid“-Appell aufleuchtet: eine Welt ohne Kapitalismus, ohne Profitlogik, dafür solidarisch. In der Corona­zeit heißt das: Fabriken und Baustellen schließen, Krankenhäuser verstaatlichen und die Rechnung den Reichen schicken. Kurzum – mehr Staat, weniger Profit, dazu den Impfstoff in öffentliche Hände. Dabei ist Biontech ein Beispiel dafür, dass Profitinteresse extrem schnell die passende Antwort liefert. <<

Man muss es dem linken Spektrum immer wieder klar sagen - man kann Grenzen nicht schließen - Covid19 ist grenzenlos - nationale Maßnahmen können bremsen aber nicht verhindern.

Und wir bremsen in Deutschland durchaus erfolgreich:

https://www.iges.com/presse/2021/iges-pandemie-monitor-update-14012021/index_ger.html

Linksextremisten haben das Virus längst für Einschnitte in Richtung eines Systemwechsels gekapert - es beginnt für arbeitende Menschen ein harter Mehrfronten-Krieg gegen Virus, Enteignung und Freiheitsbeschneidungen.