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  3. Renteneintrittsalter: Merkels Nein zur Rente mit 70 erntet Lob und Kritik

Renteneintrittsalter
05.09.2017

Merkels Nein zur Rente mit 70 erntet Lob und Kritik

Rentnerpaar in Berlin. Kanzlerin Merkel verspricht das Renteneintrittsalter bei 67 Jahren zu belassen. Führende Ökonomen kritisieren sie dafür.
Foto: Maurizio Gambarini (dpa)

Die Gewerkschaften jubeln, führende Ökonomen sind dagegen alles andere als begeistert: Kanzlerin Merkel will das Renteneintrittsalter bei 67 Jahren belassen.

Führende Ökonomen kritisieren das Nein von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Rente mit 70 - die Gewerkschaft Verdi dagegen lobt sie dafür, dass sie das Renteneintrittsalter zumindest momentan bei 67 Jahren belässt. "Frau Merkel hat der Rente mit 70 eine klare Absage erteilt. Das halte ich für glaubwürdig", sagte Verdi-Chef Frank Bsirske der Passauer Neuen Presse (Dienstag).

Bsirske spielte damit auf SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz an, der Merkel im TV-Duell unterstellt hatte, ihr Versprechen sei eine Lüge. Der Verdi-Chef gab aber zu bedenken: "Man darf sich jedoch nichts vormachen: Es ist eine Festlegung ausschließlich für die nächsten vier Jahre." Länger als über diesen Zeitraum wird das Versprechen, die Rente mit 70 nicht einzuführen, wohl kaum andauern können.

Rente mit 70: Warum Merkels Nein auf Kritik stößt

Dass Kanzlerin Merkel die Rente mit 70 ablehnt, stößt aber auch auf viel Kritik. Dagegen sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, der Düsseldorfer Rheinischen Post (Dienstag): "Die Rente mit 70 auszuklammern, mag zwar wahltaktisch erfolgreich sein, nicht aber langfristig für die deutsche Gesellschaft."

Auch der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, sagte der Südwest Presse und Märkischen Oderzeitung (Dienstag): "Die demografische Entwicklung, die verlängerte Lebenszeit, machen ein späteres Renteneintrittsalter notwendig. Anders kann das System nicht finanziert werden." Die Rente mit 70 müsse kommen. Es müsse aber Regelungen für jene geben, die nicht so lange arbeiten könnten. dpa/sh

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