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02.10.2017

Trump will nicht verhandeln

Präsident bleibt hart gegenüber Nordkorea

Im Nordkorea-Konflikt hat US-Präsident Donald Trump neu aufgekeimte Hoffnungen auf eine Verhandlungslösung wieder zunichtegemacht. Trump bezeichnete direkte Verhandlungen mit Pjöngjang über Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm am Sonntag als Zeitverschwendung. Er wandte sich damit im Kurzbotschaftendienst Twitter direkt gegen seinen Außenminister Rex Tillerson, demzufolge die USA mit Nordkorea im Kontakt stehen, um die Möglichkeit von Verhandlungen über dessen Atomwaffenprogramm auszuloten.

Trump erklärte auf Twitter mit Blick auf Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un, Tillerson „verschwendet seine Zeit zu versuchen, mit dem kleinen Raketenmann zu verhandeln“. Tillerson – „unser wunderbarer Außenminister“ – solle seine Kräfte sparen, schrieb der US-Präsident. Zum Umgang mit Nordkorea erklärte Trump: „Wir werden tun, was getan werden muss!“

Tillerson hatte am Wochenende bei einem Besuch in Peking erneut deutlich gemacht, dass er auf Gespräche mit Nordkorea setzt. Es gebe „Kommunikationskanäle nach Pjöngjang“, sagte er. „Wir können mit ihnen reden, und wir reden mit ihnen.“ Allerdings räumte eine Sprecherin seines Außenministeriums später ein, dass es bisher keinen Hinweis darauf gebe, dass Pjöngjang gesprächsbereit sei. Trump hatte dem Land kürzlich mit „vollständiger Vernichtung“ gedroht. (afp)

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