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Bobingen

16.04.2015

Müller warnt vor Panik bei Hallenbad

Das Hallenbad im Aquamarin in Bobingen bekam von Besuchern gute Noten. Denoch ist die Stadt im Zugzwang. Sanierung oder Neubau ist die Frage. Foto: Stöbich

Der Bürgermeister  kritisiert Angriffe durch CSU und SPD-Chef Schurr den Diskussions-Stil im Stadtrat von Bobingen

 Aktuelle Themen aus dem Stadtrat griff Bürgermeister Bernd Müller bei der jüngsten Mitgliederversammlung des Bobinger SPD-Ortsvereins auf. Unter anderem ging er auf die notwendige Sanierung des Hallenbads „Aquamarin“ ein. „Es gibt keinen Grund zu Hysterie oder Panikmache, weil unser Bad nicht in absehbarer Zeit zusammenbrechen wird“, stellte er fest; es bedeute einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität der Bürger. Man müsse nun sachlich darüber diskutieren, was ein solches Bad den Bobingern künftig wert sei.

Müller: Es sei unerträglich, wie die SPD diskreditiert werde

Eine große Instandsetzung sei nach jahrzehntelangem Betrieb nichts Außergewöhnliches, auch wenn die CSU-Fraktion unter anderem bei der Haushaltsberatung „Krokodilstränen“ vergossen habe. Es sei unerträglich, so der Bürgermeister, wie unqualifiziert die SPD in jüngster Zeit angegriffen und diskreditiert werde. Ortsvorsitzender Otto Schurr sagte zudem, er wundere sich manchmal über den Stil der Stadtrats-Diskussionen. Enttäuscht zeigte er sich auch darüber, dass der Ortsverein die angestrebte Mitgliederzahl von einhundert bisher noch nicht erreichen konnte.

Weil das letzte Mitgliedertreffen erst vor Kurzem stattfand, hatte Schurr wenig Neues zu berichten. Bis zur Hauptversammlung im Juli soll die Satzung überarbeitet und im Vorstand besprochen werden. Außerdem plant er, regelmäßig Treffen mit den Mitgliedern zu bestimmten Themen abzuhalten. Bei der Versammlung wurden fünf Delegierte zu den Unterbezirks-Parteitagen gewählt: Ulrike Karner, Edmund Mannes, Bernd Müller, Stefanie Schleich und Otto Schurr. (stö)

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