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Vierschanzentournee
30.12.2016

Immer wieder diese Österreicher

Der Österreicher Stefan Kraft jubelt nach seinem Siegsprung in Oberstdorf.
Foto: Daniel Karmann, dpa

Auch bei der Vierschanzentournee 2016/2017 führt der Weg zum Sieg wohl nur über Kraft und Co. Wie das rot-weiß-rote Erfolgsgeheimnis aussieht und welche Rivalen Schwächen zeigen.

Die Vierschanzentournee ist eine österreichische Domäne. In den zurückliegenden acht Jahren standen siebenmal Springer aus Österreich am Ende ganz oben auf dem Podest. Selbst als sich der Slowene Peter Prevc und Severin Freund vergangenes Jahr ein spannendes Duell um den Gesamtsieg lieferten, lauerte mit Michael Hayböck schon auf Platz drei ein Sportler aus der Alpenrepublik.

Seit Freitagabend ist klar: Rot-Weiß-Rot wird auch in der aktuellen Vierschanzentournee, die gestern in Oberstdorf begann, eine dominante Rolle spielen. Stefan Kraft, Gesamtsieger von 2014/15, gewann das Auftaktspringen, Dritter wurde sein Mannschaftskollege Hayböck (siehe auch oben stehenden Artikel). Manuel Fettner ist als Fünfter ebenfalls noch in Schlagdistanz zu den Podestplätzen. „Die Burschen haben sich super reingefightet“, lobte der österreichische Cheftrainer Heinz Kuttin.

Hayböck und Kraft sind auch jenseits der Schanze gut befreundet. Im Weltcup teilen sie sich seit Jahren ein Zimmer. Entscheidungen werden dort gerne beim Würfeln gefällt. „Der Verlierer hat zuletzt die große Tasche mit den Sprunganzügen tragen müssen“, sagte Kraft auf einer Pressekonferenz kurz vor Beginn der Tournee. Seine eigene Leistung schätzte er da noch eher vorsichtig ein, „die richtigen Bomben“ habe er in diesem Winter ja noch nicht gezündet. Die erste hat er sich für Oberstdorf aufgehoben, wo er auch schon 2014 gewonnen hatte. „Dass mir das wieder gelingt, ist megacool“, sagte Kraft. Das österreichische Erfolgsrezept? Kraft: „Wir haben im Sommer viel gemeinsam in der Gruppe trainiert und sind ein super Team.“

Slowenen enttäuschen beim Auftakt der Vierschanzentournee

Nur in einer Nebenrolle trat dagegen die Nation auf, die als Hauptkonkurrent der Österreicher angetreten war. Die hochgelobten Slowenen um die drei Prevc-Brüder mussten sich in Oberstdorf mit Plätzen weit jenseits des Podests zufriedengeben. Cene Prevc als Achter war noch der Beste. Sein älterer Bruder Peter (10.), immerhin der Titelverteidiger, machte einen ersten zaghaften Schritt aus seiner Krise und wurde Zehnter.

Bitter dagegen der Auftritt des jüngsten und im bisherigen Saisonverlauf besten Prevc: der Weltcupführende Domen, gerade mal 17 Jahre alt, landete abgeschlagen auf Rang 26 und hat schon jetzt alle Chancen auf den Gesamtsieg verspielt. „Es war ja die spannende Frage, wie es der Kleine macht, wie er mit dem Druck umgeht“, sagte der deutsche Bundestrainer Werner Schuster. Die Antwort liefert ein Blick auf die Ergebnisliste. Schuster: „Das ist nur menschlich.“ Bezeichnend sei auch, dass ausgerechnet der vermeintlich schlechteste des Trios in Oberstdorf am besten gesprungen ist. Der Sieg allerdings dürfte in diesem Jahr einmal mehr nur über die Österreicher gehen.

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