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AEV

05.01.2020

2:3 in Straubing: Magere Bilanz der Panther nach Auswärts-Tour

Trotz der Niederlage war Torwart Markus Keller in Straubing noch der beste Mann auf dem Eis.
Bild: Siegfried Kerpf (Archiv)

Auch in Straubing muss sich Augsburg geschlagen geben. Es mangelt vor allem an der Chancenverwertung.

Ein Sieg und drei Niederlagen - das ist die ernüchternde Bilanz der vier Auswärtsspiele, die die Panther rund um Silvester in Folge zu absolvieren hatten. Da die Mannschaft am Freitag in Wolfsburg erst in der Verlängerung verlor, brachte sie immerhin vier Punkte mit nach Augsburg. Bitter aus Sicht der Panther: alle drei Niederlagen gingen mit nur einem Tor Unterschied über die Bühne. 2:3 in Berlin, 0:1 n.V. in Wolfsburg und 2:3 in Straubing lauteten die Ergebnisse. Vorausgegangen war ein klares 6:1 in Iserlohn.

Spielerisch und kämpferisch gibt es wenig an den jüngsten Leistungen auszusetzen. Es mangelt aber an der Chancenverwertung, selbst beste Gelegenheiten wurden fast schon fahrlässig vergeben. Dazu kommen immer wieder grobe Aussetzer in der Defensive. Diese bunte Mischung gab es auch am Sonntagnachmittag in Straubing zu sehen. Gegen die Überraschungsmannschaft der Saison zeigten die Gäste aus Augsburg eigentlich ein stabiles Auswärtsspiel, gingen aber erneut leer aus.

Tigers mit Doppelschlag in nur 16 Sekunden

Dabei hatte die Partie verheißungsvoll begonnen. Matt Fraser brachte die Gäste in Überzahl in Führung (2.). Straubing war in der Folge zwar die bessere Mannschaft, Augsburgs Defensive aber hatte die Lage im Griff. Bis Frederik Eriksson zum 1:1 traf (10.).

2:3 in Straubing: Magere Bilanz der Panther nach Auswärts-Tour

Im zweiten Drittel verschoben die Kräfteverhältnisse deutlich zu Gunsten der Tigers. Mit einem Doppelschlag innerhalb von 16 Sekunden sorgten Antoine Laganiere (38.) und Sandro Schönberger (38.) für die Vorentscheidung. Dass es nicht noch deutlicher wurde lag vor allem an dem starken Markus Keller, der im Tor den Vorzug gegenüber Olivier Roy erhalten hatte.

Trevelyan gelingt Anschlusstreffer nach Solo

Thomas J. Trevelyan sorgte mit dem Anschlusstreffer nach einem wunderbaren Solo (58.) zwar noch einmal für Spannung, der Ausgleich wollte aber nicht mehr gelingen. Es blieb bei der 2:3-Niederlage.

Im Kampf um den begehrten zehnten Platz, der noch zur Teilnahme an den Play-offs berechtigen würde, bleibt es damit spannend. Nächste Gelegenheit zu punkten bietet sich am kommenden Freitag - dann endlich wieder im heimischen Curt-Frenzel-Stadion. Zu Gast sind ab 19.30 Uhr die Wild Wings aus Schwenningen.

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06.01.2020

4 Punkte aus 4 Auswärtsspielen !! Und immer noch 10ter ....... bei dem Trainergespann ein wahres Wunder.
Tracy ist ein super Co - aber ne Nummer 1 ist er nicht

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