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FC Ingolstadt

31.01.2019

FC Ingolstadt: Mit Selbstvertrauen ins Kellerduell

Will die nächste Hürde nehmen: Tobias Schröck und der FC Ingolstadt erwartet nach dem Sieg in Fürth heute Abend den 1. FC Magdeburg.
Bild: Roland Geier

Der FC Ingolstadt glaubt nach dem 1:0-Erfolg in Fürth wieder an sich. Mit einem Erfolg gegen den 1. FC Magdeburg sollen nun die Abstiegsplätze verlassen werden.

Nach dem 1:0-Sieg bei der SpVgg Greuther Fürth blieb dem FC Ingolstadt keine Zeit zum Ausruhen. Bereits am Freitagabend (18.30 Uhr) empfangen die Schanzer den 1. FC Magdeburg zu einem Kellerkrimi. Beide Teams haben ihre Auftaktspiele im neuen Fußballjahr gewonnen.

Nur 70 Stunden liegen hinter dem Sieg der Schanzer bei den Kleeblättern. Dass der Kräfteverschleiß heute eine Rolle spielen wird, daran glaubt FCI-Trainer Jens Keller nicht. Trotz der kurzen Regenerationszeit werde seine Mannschaft keine Probleme bekommen, sagt der 48-jährige. „Die Jungs sind gut drauf und können zwei Spiele in kurzer Zeit verkraften. Nächste Woche haben sie genügend Zeit, um sich zu erholen“, meint Keller. „Es ist ein wichtiges Spiel, aber nur eines von 15 wichtigen Spielen. Es gibt da auch nur drei Punkte. Aber natürlich wollen wir gewinnen und unser gutes Gefühl nach dem Sieg in Fürth weiter mitnehmen, vor allen vor unseren Fans, die in den vergangenen Monaten sehr leiden mussten“, sagt Keller. Dass die Brust der Mannschaft nach dem ersten Auswärtssieg immer breiter wird, habe auch mit der Wintervorbereitung zu tun. Keller: „Wir haben jetzt vier Spiele in Folge gewonnen. Da hat die Mannschaft gezeigt, dass das, was wir machen, funktioniert. Daher war es wichtig, dass wir das erste Punktspiel gewonnen haben. Das stärkt das Selbstvertrauen, zumal wir zweimal hintereinander zu Null gespielt haben.“ Dabei bezog er den 5:0-Testspielsieg gegen Jahn Regensburg in sein Resümee mit ein.

FC Ingolstadt: Jens Keller ist mit Neuzugängen zufrieden

Auch der 1. FC Magdeburg erhielt durch seinen 1:0-Heimsieg gegen Aue Rückenwind. Dadurch rückte das Team auf Nicht-Abstiegsplatz 15 vor, hat aber nur einen Zähler mehr als die Schanzer. Magdeburg habe seine Spielweise gegenüber der Hinrunde nicht verändert. „Nach Ballverlust gehen sie in ein extremes Gegenpressing, sind aggressiv und kompakt in den Räumen, da müssen wir Lösungen haben“, so Keller.

Die Neuzugänge Philipp Tschauner, Mergim Mavraj und Björn Paulsen hätten der Defensive enorme Stabilität gebracht. Auch von der Qualität seiner Offensive ist der Trainer überzeugt. „In Fürth haben wir uns schon gute Chancen herausgespielt. Den Jungs fehlt nur noch ein wenig das Selbstvertrauen, aber das kommt noch.“

Für die heutige Partie plant Keller keine personellen Änderungen. Ein leichtes Fragezeichen steht noch hinter Christian Träsch, der in Fürth wegen Knieproblemen ausgewechselt werden musste.

Mögliche Aufstellung Tschauner – Paulsen, Schröck, Mavraj, Otavio – Krauße, Cohen, Träsch – Pledl, Lezcano, Kittel.

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