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LebenIn - Gemeinde Fremdingen

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Für ein harmonisches Miteinander

rank Merkt geht in Fremdingen in seine zweite Amtszeit als Bürgermeister und will die Gemeinde weiter voranbringen.
Bild: Merkt
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Bürgermeister Frank Merkt kennt das Fremdinger Rathaus wie kaum ein Zweiter

„Mir ist wichtig, dass die Menschen innerhalb der Gemeinde zufrieden sind und harmonisch miteinander leben“, erklärt Bürgermeister Frank Merkt sein Credo. Seit 2014 führt der Diplomverwaltungswirt die Geschicke im Ort. Zuvor war er schon 13 Jahre lang als Kämmerer und Geschäftsleitender Beamter im Fremdinger Rathaus tätig. Bei der Kommunalwahl im März kam, der im baden-württembergischen Tannhausen lebende Bürgermeister, ohne Gegenkandidaten auf 95 Prozent der Stimmen. „das zeigt mir schon, dass die Bürgerinnen und Bürger mit meiner Arbeit nicht ganz unzufrieden sind“, so Merkt. Umgesetzt wurde in den vergangen so einiges: Ein Meilenstein, war sicherlich die Umfahrung der Bundesstraße 25 , die 2017 fertiggestellt wurde. Auch die Ortssanierungen in Bühlingen und Seglohe wurden umgesetzt, 2015 ein Bauhof in Fremdingen gebaut und ein Gewerbegebiet erschlossen. Die Wirtschaft im Ort sei laut Merkt durch viele kleine und mittelständische Betriebe „breit aufgestellt“ und vor allem das Baugewerbe durch zwei ortsansässige Firmen ein großer Faktor. Um als Wirtschaftsstandort attraktiv zu bleiben, wurde 2013 mit dem Breitbandausbau begonnen und demnächst will die Telekom drei zusätzliche Mobilfunkmasten errichten. „In allen Ortsteilen stehen mindestens 30 bis 50 MBit/s zur Verfügung“, erklärt der Rathauschef.

Ein ganz besonderer Ort wurde im März diesen Jahres eröffnet: „Waldruh“ – ein Bestattungswald bei Uttenstetten.

Doch auch in Zukunft wollen Merkt und der Gemeinderat so einiges umsetzen. In Schopflohe soll das ehemalige Schulhaus saniert und zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaut werden, die Kläranlage wird mit einer neuen Steuerungstechnik versehen und die Ortssanierung in Raustetten soll abgeschlossen werden. Es gibt also einiges zu tun, für den verheirateten Familienvater, der auch eine zweitägige Klausurtagung mit dem Gemeinderat geplant hat, bei dieser die Perspektiven und die zukünftige Strategie der Gemdeine geplant werden soll.

Weil das Wetter am ersten Wochenende zu wünschen übrig ließ, heißt es für den Vergnügungspark auf dem Plärrergelände noch nicht wie ursprünglich geplant „Auf Wiedersehen“.
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