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Umfrage: Schuldenberg sorgt Bürger am meisten

Foto: DPA

Berlin/Hamburg (dpa) - Die Deutschen bedrückt einer Umfrage zufolge am meisten der Milliarden-Schuldenberg des Staates und die Sorge um die Ausbildung ihrer Kinder.

Die Mehrheit der Bürger (62 Prozent) fürchtet, dass die wachsende Staatsverschuldung eines Tages nicht mehr bezahlbar sein wird, ergab eine Forsa-Umfrage für das neue "Sorgenbarometer" des Magazins "Stern". 61 Prozent erklärten zudem, sie hätten "große oder sehr große Angst", dass die Kinder in Deutschland keine vernünftige Ausbildung erhalten.

Die Angst um den eigenen Arbeitsplatz hingegen ist zurückgegangen. Rechneten beim vorangegangenen Sorgenbarometer Ende 2009 noch 26 Prozent der Berufstätigen mit einem Jobverlust, sind es nun nur noch 19 Prozent. Dennoch liegt die Furcht vor steigender Arbeitslosigkeit auf Platz drei der Sorgenskala: 59 Prozent gehen davon aus, dass es bald deutlich mehr Entlassungen geben wird. Auch die Sorge um unsichere Renten treibt die Deutschen um: Gut die Hälfte (56 Prozent) rechnet mit einer sich verschlechternden Altersversorgung.

Deutlich gestiegen ist die Furcht, dass die Politiker ihren Aufgaben nicht gewachsen sind. Äußerten bei der vorherigen Umfrage im November 2009 noch 44 Prozent diese Befürchtung, sind es nun nach den ersten 100 Tagen der schwarz-gelben Regierung schon 55 Prozent. Weitere Sorgen der Deutschen sind, dass sich der Zustand der Umwelt verschlechtert (54 Prozent), die Angst vor Inflation (44 Prozent) und vor einem Einbrechen der Konjunktur (41 Prozent). Eher gering ist die Furcht vor Spannungen mit Ausländern (39 Prozent) oder Kriegen mit deutscher Beteiligung (36 Prozent).

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