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Fußball-Kreisliga Nord

09.05.2015

Gegner motiviert bis in die Zehenspitzen

Nicht ins Stolpern geraten will der FC Pfaffenhofen-Untere Zusam am Sonntag in Hainsfarth. Unser Foto zeigt Marco Gundacker (Mitte), der am Wochenende von Eggelstettens Verteidigern Simon Edler und Lukas Lang (rechts) in die Zange genommen wurde.
Bild: Roland Stoll

Abstiegskandidat Hainsfarth fordert Pfaffenhofen heraus

Bei Gegner TSV Hainsfarth geht es am Sonntag (Anpfiff 15 Uhr) schon um das „letzte Hemd“. Die Gastgeber brachten es in der Saison bisher auf magere 22 Zähler und könnten bei einer Niederlage gegen den FC Pfaffenhofen-Untere Zusam schon für die Kreisklasse planen. Also dürfte der Gegner motiviert bis in die Zehenspitzen sein.

Da hakt auch Spielertrainer Christoph Kehrle gleich ein, wenn er meint: „Bei uns merkt man schon, dass es um nichts mehr geht.“ Bestes Beispiel liefert das karge 1:1 jüngst zu Hause gegen Kellerkind Eggelstetten. „Wir hätten zur Pause 3:0 oder gar höher führen müssen. Und dann schafft es der Gegner mit einer Aktion, in Führung zu gehen“, schildert Kehrle. Mit seinem 17. Torerfolg sicherte der Spielertrainer das Remis. „Ich glaube, ich habe die letzten fünf Jahre insgesamt nicht so viele Tore geschossen“, erinnert sich Kehrle und darf auf seine persönliche Bilanz schon etwas stolz sein. Fürs Toreschießen könnte kommende Saison Bruder Thomas als Neuzugang garantieren. Des Weiteren wurden nun mit Stefan Seiler (TSV Binswangen) und Moritz Lichtenberger (TSV Meitingen II) weitere Verstärkungen bekannt gegeben.

Sechs Pluspunkte sollen die letzten drei Partien noch für den FC PUZ bringen. Ob da allerdings die Hainsfarther mitspielen, erscheint anhand ihrer prekären Situation mehr als fraglich. Dessen ist sich auch Christoph Kehrle bewusst: „Die gelten ja ohnehin als ungemein heimstark.“ (dirg)

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