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Schwaben-Check
26.07.2020

Corona-Krise: Wie geht es den Hotels und Restaurants?

Viele Wochen mussten die Biergärten in Bayern geschlossen bleiben.
Foto: MZ–Archiv (Symbol)

Plus Wochenlang durften Hotels und Restaurants keine Gäste empfangen. Viele mussten deshalb sogar komplett aufhören. Nun gibt es aber wieder Hoffnung für die Branche.

Kaum einen Wirtschaftszweig hat die Corona-Krise derart heftig getroffen wie die Hotel- und Gastrobranche. Wochenlang durften bayerische und schwäbische Betriebe ihre Speisen nur zum Abholen anbieten oder ausliefern. Nicht wenige mussten im Zuge des Lockdowns gar komplett dichtmachen. Erst vor rund zwei Monaten durften wenigstens Restaurants und Hotels unter strengen Auflagen schrittweise wieder öffnen. „Mittlerweile gibt es zumindest einige Hoffnungsschimmer“, sagt Thomas Geppert, Geschäftsführer des Bayerischer Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga Bayern). „Es ist allerdings noch viel zu früh, um grünes Licht zu geben.“

Hotellerie und Gastronomie leiden finanziell enorm unter der Corona-Krise

Schon jetzt steht fest: Die Corona-Krise hat der Branche enormen finanziellen Schaden zugefügt. Der jüngsten Umfrage zur wirtschaftlichen Lage im bayerischen Gastgewerbe zufolge befürchten die Hoteliers und Gastronomen für das laufende Jahr im Durchschnitt einen Umsatzrückgang von 52 Prozent.

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