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Luftfahrt
18.03.2020

Bei der Lufthansa geht es in der Corona-Krise um alles

Die größte deutsche Fluggesellschaft muss die meisten Flieger am Boden lassen.
Foto: Frank Rumpenhorst, dpa

Plus Die größte deutsche Fluggesellschaft muss die meisten Flieger am Boden lassen. Längst geht es nicht mehr um Einbußen, sondern ums Überleben der Airline. Und damit ist sie nicht allein.

Am Donnerstag muss Lufthansa-Chef Carsten Spohr Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 vorlegen. So wie es aussieht, könnte der ein oder andere Aktionäre geneigt sein, sich diese gerahmt aufzuhängen: Gut zwei Milliarden Gewinn stehen für das Jahr 2019 zu Buche. Ohne die Coronakrise wäre das zwar kein überragendes Ergebnis gewesen. Aber zumindest hat Spohr damit die eigene Prognose erfüllt. Jetzt ist dieser Gewinn wohl vorerst die letzte positive Botschaften, die der Lufthansa-Chef verkünden kann.

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