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Mobilität
19.10.2018

Wie Forscher unsere Großstädte vor dem Kollaps retten wollen

Der abendliche Berufsverkehr fließt auf dem Kaiserdamm im Zentrum von Berlin.
Foto: Michael Kappeler, dpa (Archiv)

Plus Die Luft ist sauber, Straßen und Plätze sind lebenswert. So muss sich Mobilität nach der Diesel-Affäre ändern, um dies zu erreichen.

Kinder müssen sich nicht mehr zwischen Autos durchquetschen. Es gibt breite Gehsteige und mehr Raum für Straßencafés, für Grün- und Wasserflächen. Wohnen und Arbeiten rücken zusammen, wo früher Autos parkten, entstehen Flächen für Begegnung, Erholung und Kommunikation. Das alles geschieht treibhausgasneutral und emissionsfrei. So könnte sie aussehen, die Stadt der Zukunft. Eine Vision hat nicht nur das Umweltbundesamt skizziert, auch Professor Florian Matthes von der TU München teilt diese Vorstellung. Er beschäftigt sich zusammen mit einem großen Team mit der Mobilität von morgen. Und er fordert, dass nicht nur Unternehmen, sondern auch Kommunalpolitiker den Mut haben müssen, Entscheidungen zu treffen, wie er diese Woche auf einer Veranstaltung der Beratungsfirma Gartner in München berichtete.

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