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Schießen-Bezirksoberliga

25.01.2020

Derbyzeit an den heimischen Schießständen

Treffen am Samstag im direkten Duell der Topschützen aufeinander: der Todtenweiser Michael Baumeister (links) und Rehlings Carolin Limmer.
Bild: Josef Abt

Rehling empfängt am Samstag Todtenweis. Willprechtszell muss nach Gallenbach

Gleich zwei Lokalderbys stehen bei den Luftgewehrschützen in der Bezirksoberliga Nordwest an. Zum einen empfangen die Jagdlustschützen aus Gallenbach den Absteiger Almenrausch Willprechtszell. Zum anderen muss Aufsteiger Gemütlichkeit Todtenweis bei Alpenrose Rehling ran. Beide Duelle finden am Samstag ab 20 Uhr statt.

Ein besonderes Duell gibt es am Lechrain, denn die Kontrahenten haben viel gemeinsam und kennen sich gut. Vor zwei Jahren richteten die Rehlinger in der Oberbayernliga ihre Heimkämpfe sogar in Todtenweis aus. Dort fand auch das erste Duell in dieser Saison statt, dass die Alpenrose-Schützen mit 3:1 für sich entschieden. Damals kämpfte der Aufsteiger noch mit Anpassungsschwierigkeiten. Mittlerweile hat sich Todtenweis aber gefangen und liegt in der Tabelle nur noch zwei Punkte hinter dem Lokalrivalen. Vom Ringdurchschnitt sind die Gemütlichkeitsschützen sogar besser. Für Rehlings Sportleiter Martin Schapfl ist deshalb auch Todtenweis der Favorit. Dafür haben die Rehlinger den Heimvorteil. Bei Alpenrose sind die Temperaturen meist besonders niedrig, womit nicht alle Gegner zurechtkommen. Das weiß auch Todtenweis’ Nummer eins Tobias Baumeister: „Das ist für uns ungewohnt.“ Wie schon im Vorrundenkampf trifft Baumeister auf Rehlings Topschützin Carolin Limmer. Limmer hatte zwar beim ersten Duell mit 383:377 Ringen die Nase vorne, doch Baumeister trumpfte zuletzt mit 390 Ringen auf und setzte sich wieder an die Spitze der Todtenweiser Setzliste. Pia Schapfl bekommt es an zwei mit Tobias Kein zu tun. Kein holte knapp mit 386:385 den Ehrenpunkt für Gemütlichkeit. Auf drei tritt Melanie Schapfl gegen Andreas Sauer an. Es ist das erste Duell der beiden Schützen. Gleiches gilt für die Kontrahenten Luisa Schopf und Alexander Hörmann auf Position vier.

Ins zweite Duell gehen die Gallenbacher als Außenseiter. Der Tabellenvorletzte empfängt die Almerauschschützen, gegen die es beim 1:3 im Hinkampf nichts zu holen gab. Lediglich Daniel Greppmeir holte sich mit einem Ring Vorsprung den Punkt gegen Anna Birkmeir. Gerade einmal 1501 Ringe brachte Jagdlust zustande. Das gleiche Ergebnis erzielte man vor rund einer Woche gegen Tabellenführer Mering und verlor prompt mit 0:4. Vom Ringdurchschnitt hat der Absteiger aus Willprechtszell vier Ringe mehr pro Duell erzielt. (at)

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