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Tischtennis

14.02.2018

Auf ihr lastet viel Druck

Mit einem Sieg hätte sie für ihre Mannschaft noch einen Punkt retten können: Anastasia Kitaev.
Bild: Oliver Reiser

Eine Spielerin der Langweider Regionalmannschaft hätte gegen die DJK Ettmannsdorf ein 7:7 in der Hand gehabt

Die zweite Damenmannschaft des TTC Langweid setzte im Regionalligaspiel dem DJK Ettmannsdorf zwar stark zu, musste sich aber am Ende gegen den Tabellenzweiten mit 6:8 geschlagen geben. Angesichts der personellen Situation verdient die Niederlage trotzdem Respekt: Langweid musste erneut die verletzten Spitzenspielerinnen Eva Bickel und Marina Heinrich ersetzen und zudem auch noch Simone Neuner.

Möglich gewesen wäre für das Langweider Quartett mit Cennet Durgun, Sarah Alzinger, Sandra Maiershofer und Anastasia Kitaev sogar ein 7:7. Staunen löste der Gewinn beider Eingangsdoppel Maiershofer/Kitaev und Durgun/Alzinger aus. Dann konnte Cennet Durgun ihr Team durch einen Sieg gegen die starke Sabine Fischer auch noch 3:0 in Führung bringen.

Dann wendeten die favorisierten Oberpfälzerinnen das Blatt mit fünf Siegen in Folge. Auf Langweider Seite gingen viele Sätze nur knapp und unglücklich verloren. Abwehrstrategin Sandra Maiershofer schaffte mit einem ihrerseits knappen Sieg wieder den Anschluss. Die Gäste konnten allerdings mit zwei weiteren Siegen zu ihrer 7:4-Führung kontern. Siege von Sandra Maiershofer und Cennet Durgun ließen dann beim 6:7-Stand auf das letzte Spiel hoffen: Wird es doch noch ein 7:7?

Anastasia Kitaev, Nummer vier des Teams, kämpfte gegen Sabine Fischer, die Nummer zwei von Ettmannsdorf, tapfer und gut. Sie konnte aber den Sieg ihrer Gegnerin nicht verhindern. (jug)

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