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Augsburg
25.09.2013

Sex unter Tränen

Raue Sitten hinter den Fassaden der Bordelle: Die Ermittler der Augsburger Kripo beobachten, dass immer mehr Freier die Prostituierten wie Ware behandeln – und teils unwürdige Sexualpraktiken oder ungeschützten Geschlechtsverkehr einfordern. „Es ist erschreckend“, sagt Helmut Sporer vom zuständigen Kommissariat 1.
Foto: Symbolbild

Die Kripo beobachtet, dass immer mehr Freier die Prostituierten unwürdig behandeln. Ist die Werbung im Internet daran schuld, die Frauen wie Ware anpreist?

Zuerst ist es ein Geschäft wie viele andere, die Tag für Tag im Bordell „Su Casa“ im Lechhauser Industriegebiet vereinbart werden. Es ist Anfang September, gegen 2 Uhr nachts. Die Prostituierte Sabina C.*, 21, ist mit einem Freier einig. 50 Euro soll der 29-jährige Bauarbeiter zahlen, für 20 Minuten Sex. Doch dann, so erzählt Sabina C., wird der Mann grob. Er packt sie fest, stößt ihr beim Sex den Ellenbogen ins Gesicht. Sie sagt ihm, dass er ihr wehtue und sie verletze. Doch dem Mann ist das offenbar egal.

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