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Basketball
24.05.2016

Wie Ulm die Hierarchie in der Basketball-Bundesliga durchbricht

Ohrenbetäubender Lärm in der „orangenen Hölle“: Die Ulmer Heimspielatmosphäre hat schon bei vielen Basketballschlachten den Unterschied ausgemacht.
Foto: Horst Hörger/Archiv

Ratiopharm Ulm durchbricht die Bundesliga-Hierarchie der großen drei Mannschaften Bamberg, Berlin und Bayern München. Das liegt auch am Energieschub von den Rängen in der Arena.

Über Jahre sprach Basketball-Deutschland von den „drei großen Bs“. Von Bamberg, Berlin und den Bayern, die mit Abstand das meiste Geld ausgeben können und die in der Regel die nationalen Meisterschaften und Pokalsiege unter sich ausgemacht haben. In dieser Saison haben sich die Gewichte verschoben. Übrig geblieben ist Bamberg als riesengroßes B. Die Mannschaft aus der 70000-Einwohner-Stadt in Oberfranken ist amtierender Meister, hat die Hauptrunde in der Bundesliga als Tabellenerster mit acht Punkten Vorsprung abgeschlossen und in der Königsklasse Euroleague das Viertelfinale nur ganz knapp verpasst.

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