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Gesundheit
12.08.2018

Ärzte sagen: Augsburger könnten besser versorgt werden

Weil sich Hausärzte und Krankenkasse nicht einigen können, sind viele Patienten in und um Augsburg von der sogenannten hausarztzentrierten Versorgung ausgeschlossen.
Foto: Ulrich Wagner (Symbolbild)

Die städtische Betriebskrankenkasse bietet als einzige ihren Versicherten keinen Hausarztvertrag an. Für manche grenzt das an Rechtsbeugung.

Weil sich Hausärzte und Krankenkasse nicht einigen können, sind viele Patienten in und um Augsburg von der sogenannten hausarztzentrierten Versorgung ausgeschlossen. Es geht um die gut 16.000 Versicherten der BKK Stadt Augsburg, die zu den kleinen Betriebskrankenkassen in Bayern zählt. Für den schwäbischen Hausärztechef Jakob Berger aus Meitingen-Herbertshofen grenzt das Verhalten der Kasse an „Rechtsbeugung“. BKK-Vorstand Florian Mair verweist auf die besondere Altersstruktur seiner Kassenmitglieder, die einen solchen Hausärztevertrag zu teuer mache.

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