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Neue Studienplätze für Augsburg: Der Freistaat ist am Zug

Neue Studienplätze für Augsburg: Der Freistaat ist am Zug
Kommentar Von Eva Maria Knab
25.10.2019

Die Hochschule Augsburg legt ein Konzept für 2000 neue Plätze vor. Warum der Ausbau dringend nötig ist.

Als Ministerpräsident Markus Söder seine Zwei-Milliarden-Forschungsoffensive für Bayern ankündigte, kam das für viele überraschend. Auch für die Hochschule Augsburg. Doch dort war man auf eine solche Chance gut vorbereitet.

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In den vergangenen Monaten wurde an einem Konzept zum Hochschulausbau mit innovativen Studiengängen für den heimischen Arbeitsmarkt gefeilt. Es orientiert sich am Bedarf der vielen mittelständischen schwäbischen Firmen, die erfolgreich in Zukunftsbranchen unterwegs sind und teils händeringend nach jungen Fachkräften suchen, die im Bereich Digitalisierung fit sind.

Damit hat die Hochschule Augsburg eine überzeugende Strategie vorgelegt. Sie hat sich bereits auch den Raum gesichert, um weiter wachsen zu können. Der dritte Campus soll beim Prinz-Karl-Viertel im Hochfeld entstehen. Auch dort werden die Planungen schon länger strategisch vorangetrieben. Woran es allein fehlt, sind die Gelder des Freistaates. Er hat den dringend nötigen Ausbau der Hochschule Augsburg in den vergangenen Jahren hintangestellt. Immer wieder wurde argumentiert, dass für die neue Unimedizin schon sehr viel Geld nach Augsburg fließe.

Neue Studienplätze für Augsburg: Der Freistaat ist am Zug

Dieses Argument zieht nicht mehr. Denn jetzt gibt es die neuen Forschungsmilliarden. Davon müssen nun genügend Mittel an die Hochschule Augsburg fließen, damit sie die Wirtschaft in der Region mit jungen, gut ausgebildeten Fachkräften versorgen kann.

Lesen Sie dazu auch den Bericht:2000 neue Studienplätze für Augsburg?

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