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Prozess in Augsburg
20.07.2021

Impfung mit KZ verglichen: Frau wegen Volksverhetzung verurteilt

Wie weit reicht die Meinungsfreiheit, wo beginnen Beleidigung und Verunglimpfung? Immer wieder beschäftigen sich die Gerichte mit dieser Frage.
Foto: Hauke-Christian Dittrich, dpa (Symbolbild)

Plus Eine Frau wird verurteilt, weil sie den Schriftzug „Impfen macht frei“ verbreitet – ein Bezug zum Nationalsozialismus, so das Gericht. Das ist noch nicht alles.

Wie weit reicht die Meinungsfreiheit, wo beginnen Beleidigung und Verunglimpfung? Immer wieder beschäftigen sich die Gerichte mit dieser Frage. Jetzt wurde eine 55-jährige Frau aus Augsburg zu einer Geldstrafe von 1000 Euro verurteilt, die eine Karikatur im Internet veröffentlichte, die das Corona-Impfen mit dem Aufenthalt im Konzentrationslager gleichsetzte.

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