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Prozess in Augsburg: Tödlicher Stich an Haltestelle in Pfersee: Die Angeklagte hofft auf Vergebung

Prozess in Augsburg

Tödlicher Stich an Haltestelle in Pfersee: Die Angeklagte hofft auf Vergebung

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    Eine heute 20-Jährige stach vergangenen November an dieser Bushaltestelle in Augsburg-Pfersee zu und tötete einen 28-Jährigen. Nun hofft sie, dass man ihr verzeihe.
    Eine heute 20-Jährige stach vergangenen November an dieser Bushaltestelle in Augsburg-Pfersee zu und tötete einen 28-Jährigen. Nun hofft sie, dass man ihr verzeihe. Foto: Annette Zoepf

    Das Leben eines Menschen kann man nicht zurückholen. Ein tödlicher Messerstich ist nicht wiedergutzumachen. Was bleibt, ist für den Täter, in diesem Fall die Täterin, eine gerechte Strafe zu finden. Fabienne K., 20, die am Abend des 25. November 2020 dem 28-jährigen Stefan D. an einer Bushaltestelle in Pfersee mit einem Taschenmesser mitten ins Herz stach, sodass er verblutete, hat am Montag in ihrem "letzten Wort" im Mordprozess vor der Jugendkammer beim Landgericht mit bewegenden Worten ihr Bedauern über die Tat ausgedrückt: "Es tut mir leid. Ich hoffe, dass er jetzt an einem besseren Ort ist, wo er Liebe erfährt. Und ich hoffe, dass er mir vergibt."

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