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Pegida-Demo

16.12.2019

Rund 200 Augsburger demonstrieren gegen Pegida

Augsburger protestierten am Kö gegen Pegida.
Bild: Silvio Wyszengrad

Rund 200 Menschen beziehen am Montagabend Stellung gegen Rechstextreme der islamfeinlichen Pegida-Bewegung, die am Königsplatz demonstrieren.

Unter dem Motto „Augsburg bleibt bunt“ haben am Montagabend laut Polizei bis zu 200 Menschen am Königsplatz lautstark gegen die islamfeindliche Pegida-Bewegung und für Menschlichkeit und Toleranz demonstriert.

Anlass für die Protestkundgebung war die Ankündigung einer Kundgebung von Pegida München auf dem Königsplatz. Zu der Pegida-Veranstaltung, deren Anlass laut Veranstalter das Tötungsdelikt vor eineinhalb Wochen war, kamen laut Polizei etwa 15 Teilnehmer.

Die Pegida-Bewegung war nur mit einer Handvoll Leuten da. Ihnen gegenüber standen rund 200 Gegendemonstranten.
Bild: Silvio Wyszengrad

Pegida in Augsburg: Deutlich mehr Gegendemonstranten

Es war nicht das erste Mal, das Pegida München in Augsburg war. Vor zwei Jahren etwa trafen etwa 40 Anhänger der ausländerfeindlichen Bewegung auf gut 1500 Gegendemonstranten. Die Polizei war damals mit einem Großaufgebot vor Ort.

Auch dieses Mal waren die Sicherheitsvorkehrungen hoch, der Protest blieb aber friedlich.

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

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Die Diskussion ist geschlossen.

17.12.2019

Frage :ist es in ihren Augen schon Rechs extrem wenn ich denke das Kriminelle Straftäter ausgewiesen werden sollten ohne das sie lange dagegen Prozessoren oder auch noch dem Steuerzahler auf der Tasche liegen und eine Abfindung haben wollen ??? jeder der sich nach unseren Gesetze Richtet , egal welchen glauben er Hat sollte uns aber sehr willkommen sein !!!

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17.12.2019

Wenn Sie TatVERDÄCHTIGE ohne Gerichtsverhandlung ausweisen weisen, dann stehen Sie zumindest nicht auf dem Boden unseres Grundgesetzes, das in Art. 20 (3) die Gewaltenteilung und in Art. 19 (4) die Rechtswegegarantie (= Klagerecht) regelt.

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17.12.2019

Der Haupttäter von der Tat war Deutscher und ist hier geboren und in einen Stadtteil aufgewachsen, der nicht den besten Ruf hat(te). Deutscher ist, wer nach dem Gesetz Deutscher ist. Oder müssen wir wieder Ahnenpässe einführen? Ab wieviel Generationen ist man dann Deutscher?
Zudem habe ich nicht gehört, dass der Haupttäter Moslem ist. Gerade in der Kombination mit "deutsch-libanesisch-türkisch" könnte es sich auch um einen Christ handeln. Hat da die Pegida mehr gesicherte Erkenntnisse? Oder ist es einfach billige Stimmungsmache?

Das straffällige Ausländer nicht abgeschoben werden ist deutsche Tradition. Sonst wäre ein gewisser Adolf Hitler niemals Reichskanzler geworden.

Auch gilt jeder als solange als unschuldig, bis seine Tat gerichtlich nachgewiesen ist. Also kann erst jemand nach seiner Verurteilung abgeschoben werden.
Wie der Bremer Fall des Rockerchef zeigt, heißt abgeschoben nicht, dass er auch wirklich dauerhaft weg bleibt.

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