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Augsburg

31.01.2020

Wie geht es nach dem Verkauf an Triton weiter für Renk?

Auch Renk steht zum Verkauf.
Bild: Ulrich Wagner

Erste Reaktionen nach dem Verkauf

1200 Mitarbeiter arbeiten für die Firma Renk in Augsburg. Das werden sie auch weiterhin tun. Allerdings gibt es einen neuen Eigentümer. Der VW-Konzern hat seine Anteile an den Finanzinvestor Triton verkauft. Unternehmensführung und Arbeitnehmer blicken nach Bekanntgabe der Entscheidung optimistisch nach vorne.

Augsburg hofft, dass Arbeitsplätze gesichert bleiben

Wirtschaftsreferentin Eva Weber sagte in einer ersten Reaktion, dass die Herauslösung der Firma Renk aus dem VW-Konzern schon länger auf der Agenda gestanden habe: „Natürlich bedauern wir es, dass sich mit dem VW-Konzern eine Größe am deutschen Industriemarkt von Renk löst“. Gleichzeitig hoffe die Stadt, dass mit dem neuen Eigentümer sowohl der Standort an sich, vor allem aber auch die vielen Arbeitsplätze hier in Augsburg, gesichert würden. Die Grundlage für die nächsten Jahre stelle eine entsprechende Beschäftigungsgarantie dar, sagt Weber: „Wir stehen dem neuen Eigentümer gerne für konstruktive Gespräche zur Verfügung“.

Augsburgs IG-Metall-Chef Michael Leppek hatte stets betont, dass kein Mitarbeiter Angst um seinen Arbeitsplatz haben müsse. Gewerkschaft und Betriebsrat forderten stets eine langfristige Zusage für den Standort und Arbeitsplätze, aber auch Investitionen und weitere Garantien. (möh)

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