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Ukrainischer Verteidigungsminister: Eurofighter aus Deutschland "wäre wichtiger Schritt"
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Augsburg
13.10.2022

Augsburger Regierungskoalition will Baumfällungen am Bahnhofsvorplatz vermeiden

Das Luftbild aus dem Sommer 2022 zeigt die Bäume auf dem Bahnhofsvorplatz und in der Viktoriastraße, die gefällt werden sollen.
Foto: Ulrich Wagner

Im Sommer stellte die Stadt Pläne vor, nach denen 44 Bäume im Zuge der Neugestaltung beseitigt werden sollen. CSU und Grüne wollen nun Alternativen prüfen lassen.

Wenige Tage nachdem Aktivisten im Reese-Park vergeblich versucht haben, die Fällung von 57 Bäumen mit einer Baumbesetzung zu stoppen, will die Regierungskoalition nun mögliche Baumfällungen für die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes verhindern. Wie berichtet stellte die Stadt vor der Sommerpause Überlegungen vor, nach denen im Zuge der Neugestaltung des Vorplatzes in einigen Jahren alle Bäume dort und in der Viktoriastraße fallen müssten. Grund sei der schlechte Zustand der Bäume und absehbare Schäden im Zuge der Bauarbeiten. Auf Antrag der Grünen flog das Thema damals von der Tagesordnung im Bauausschuss des Stadtrats.

Am Donnerstag stellten CSU und Grüne einen Antrag, laut dem geprüft werden soll, ob das Konzept für den Bahnhofsplatz so überarbeitet werden kann, dass die Bäume gerettet werden. "Für ein lebensfreundliches Stadtklima ist es notwendig, möglichst viele Bäume und unversiegelte Grünflächen zu erhalten sowie neue zu schaffen. Für uns ist der Erhalt möglichst vieler Bestandsbäume essenziell", erklärten die Grünen-Fraktionschefs Verena von Mutius und Peter Rauscher am Donnerstag. Es gebe städtebauliche Argumente, die für eine große Freifläche vor dem Bahnhof sprechen, im Hinblick auf eine Anpassung an den Klimawandel und den Erhalt der Bäume sei aber auch eine Verkleinerung denkbar. Auch eine Neuplanung der Flächen für den Verkehr auf den Platz sei denkbar.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

14.10.2022

Puh schwierig. Ich habe mir gerade die Entwürfe angeschaut. Ich sehe Bäume.
Dass es sich dabei um Ersatzpflanzungen handelt, ist natürlich ob des ökologischen/klimatischen Wertes von bereits gewachsenen Bäumen zu bedauern. Wenn man durch erneute Prüfung vom Bestand etwas retten kann, ist das sicher der Mühe wert.
Wenn aber die Bäume entweder durch ihr Alter oder durch den Stress der Bauphase in 15 Jahren ohnehin eingehen, fände ich es bedauerlich, wenn wir wegen dieser Prüfung und daraus resuliterenden Umplanungen noch länger auf den Bahnhofsvorplatz West warten müssten.
Aber Fakt ist natürlich: Bäume die 2030 gepflanzt werden, werden viele von uns nicht mehr in voller Größe erleben.

14.10.2022

Mir scheint, die Begriffe "Nachhaltige Raum- und Stadtplanung", sind Unwörter in der praktischen Umsetzung der Stadtplaner in Augsburg. Bald werden die Grünen kein Grün mehr haben und die Stadt wird schwitzen ;-)

14.10.2022

Planlosigkeit in völlig neuer Dimension. Das ist entsetzlich.

14.10.2022

Fertigstellung 2031? Nach 20 Jahren Baustelle?
Dass das so hingenommen wird, lässt tief blicken.
Bis dahin steht das Helios leer und die Bahnhofstraße. ist total vergammelt (ohne Bahnhofsplatz muss man ja nichts investieren).
Zudem ist es mir seit geraumer Zeit peinlich, vor dieser Kulisse Besucher zu empfangen. Bleibt wohl noch ne Weile so.
Echt schlimm.

13.10.2022

Waffen liefern, aber notwendige Baumfällungen bestreiken. Das ist wie Feuer legen, aber nicht Aufforsten. Oh, Herr lass Verstand regnen, Platsch, wieder daneben.

14.10.2022

Aus ihrem Kommentar kann man erschließen, dass Sie nicht im Regen standen oder stehen.
An den Schule wird das Thema Föderalismus und die vertikale Gewaltenteilung unterrichtet. Sollte eigentlich jeder mal gehört haben und mit ein bißchen Verstand auch begriffen haben.