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Tagung in Augsburg
22.09.2021

Die Fugger bauten Augsburg als Medizin-Stadt mit auf

Anschaulich schildert das Handbuch des Lindauer Stadtarztes Caspar Stromayr von 1559 die Praxis einer Bruchoperation.
Foto: Reichsstädtische Bibliothek Lindau

Plus Vor 500 Jahren wuchs das allgemeine Interesse an der Medizin. Augsburg war ein Zentrum ärztlicher Kunst - maßgeblich vorangetrieben durch die Fugger.

Wenn Jakob Fugger der Reiche in seiner Sozialsiedlung auch Krankenstationen einrichtet, so verfolgen sie denselben Zweck wie die Fuggerei insgesamt: Bedürftige Bürgerinnen und Bürger wieder in die Lage zu versetzen, dass sie geheilt, also arbeitsfähig ihren Lebensunterhalt aus eigener Kraft verdienen. So zog vor 500 Jahren eine völlig neue Mentalität als zuvor im Mittelalter in die Stadt ein. Schon ein, zwei Generationen zuvor hatte sich Augsburg als Stadt der Medizin und des medizinischen Wissens profiliert. Darüber handelt bis Samstag ein wissenschaftlicher Kongress. Sein Ergebnis ist ein gewichtiger, 500 Seiten starker Band mit 33 Aufsätzen, den Prof. Dietmar Schiersner, der wissenschaftliche Leiter des Fugger-Archivs in Dillingen, am Mittwochabend präsentierte.

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