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Prozess in Augsburg
21.01.2022

Mini-Kamera in der Toilettenschüssel: Mann spähte Dutzende Frauen aus

Mit einer Kamera, die er in der Toilettenschüssel installiert hatte, spähte ein Mann Dutzende Frauen aus.
Foto: Jan-Philipp Strobel, dpa (Symbolbild)

Plus Bei einem Prozess in Augsburg gegen einen Voyeur kommen unglaubliche Dinge zur Sprache. Eine Polizistin, die auch zum Opfer wurde, deckte den Fall auf.

Einen "Lurer" nennt man auf gut Bayerisch einen Mann, der heimlich Frauen beobachtet, die sich ausziehen. Halbwüchsige Burschen haben früher im Freibad neugierig durch ein Astloch in die Umkleidekabine der Mädchen geschaut. Heutzutage bedienen sich Lurer, auf Hochdeutsch auch Voyeur oder "Spanner" genannt, lieber modernster Technik, um ihre seltsamen perversen Leidenschaften zu befriedigen. Um ihre Opfer auszuspähen, installieren sie heimlich nur wenige Zentimeter große Webcams, die Videos sogar in Echtzeit übertragen können. Äußerst ungewöhnlich allerdings die technische Methode, mit der sich ein 36-Jähriger in Sicherheit wiegte, beim Einbau einer Minikamera oder beim Wechseln des Chips in fremder Wohnung nicht von seinem Opfer überrascht zu werden.

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