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Ingolstadt

12.02.2015

26-Jähriger schläft beim Autofahren ein: 17.000 Euro Schaden

Bei einem Unfall auf der A9 wurden drei Personen teils schwer verletzt.
Bild: Symbolbild, Alexander Kaya

Ein 26-Jähriger verursachte am Mittwoch einen Unfall mit zwei Sattelzügen. Drei Personen wurden teils schwer verletzt. Der Unfallfahrer gab an, eingeschlafen zu sein.

Ein 26-Jähriger ist offenbar beim Autofahren eingeschlafen und hat auf der A9 zwischen der Ausfahrt Langenbruch und Manching Richtung Nürnberg am Mittwochabend laut Polizei einen Unfall ausgelöst. Dabei wurden drei Menschen teils schwer verletzt. Der 26-Jährige selbst wurde leicht verletzt. Sein Führerschein musste seinen Führerschein abgeben. Der Schaden beläuft sich auf 17.000 Euro.

Unfall auf der A9: Drei Personen verletzt

Laut Polizei schleuderte der Wagen des 26-Jährigen zuerst nach rechts gegen einen Sattelzug, anschließend prallte er gegen die Mittelschutzplanke und überquerte anschließend wieder die Fahrbahn nach rechts, wo er gegen einen weiteren Sattelzug prallte. Der total beschädigte Pkw kam schließlich zwischen dem mittleren und dem rechten Fahrstreifen zum Stehen.

Die beiden 26 und 50 Jahre alten Mitfahrer des Unfallverursachers wurden in dem Wagen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr Langenbruck schwer verletzt geborgen werden. Bei dem 50-Jährigen, der auf dem Rücksitz gesessen war, bestand Lebensgefahr. Die beiden LKW-Fahrer bleiben unverletzt. Die A9 musste für etwa eine Stunde gesperrt werden.

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