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"Fridays for Future"
04.03.2019

Konferenz statt Streik: Jugend-Klimakonferenzen starten Ende März

Auch in Augsburg gingen für die Bewegung „Fridays for Future“ Schüler freitags auf die Straße, um für eine bessere Klimapolitik zu demonstrieren.
Foto: Silvio Wyszengrad (Archiv)

Seit Wochen protestieren junge Leute im Rahmen der "Fridays for Future"-Proteste für mehr Klimaschutz. Nun sollen sie in Konferenzen mit Experten zusammenkommen.

Die Termine für die Jugend-Klimakonferenzen des Bayerischen Umweltministeriums stehen fest: Am 29. März in Erlangen für Nordbayern und am 5. April in München für Südbayern - jeweils nach der Schule ab 14 Uhr. "Der Klimawandel beschäftigt die junge Generation intensiv.

Nach Protest für Klimaschutz sollen Jugendliche in Konferenzen diskutieren

Die Bewegung "Fridays for Future" ist ein deutliches Signal, das ich ernst nehme", sagte Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler). Wie viele Schüler von wie vielen Schulen daran teilnehmen, ist aber noch offen. Eingeladen werden die weiterführenden Schulen, die beruflichen Schulen und die Förderschulen aus ganz Bayern

"Ich will mit möglichst vielen Schülern ins Gespräch kommen und auf Augenhöhe mit ihnen diskutieren. Die zwei Jugend-Klimakonferenzen sind ein erster Schritt", betonte Glauber.

Experten aus Ministerium diskutieren mit Schülern über Klimawandel

Ziel der Konferenzen sei es, mit den Jugendlichen direkt ins Gespräch über den Klimaschutz zu kommen. Es sei geplant, dass die Schüler in Workshops ihre Themen, Ideen und Anliegen rund um den Klimaschutz vorbereiten und dann mit Glauber diskutierten. Für Hintergrundinformationen und Faktenchecks stünden Experten aus dem Ministerium zur Verfügung.

Glauber hatte die Konferenzen kürzlich als direkte Reaktion auf die umstrittenen Schülerproteste "Fridays For Future" für mehr Klimaschutz angekündigt. Die Bewegung kommt aus Schweden.

Initiatorin Greta Thunberg demonstriert seit August jeden Freitag vor dem Reichstag in Stockholm. In den vergangenen Wochen waren auch Tausende Schüler in Bayern für den Klimaschutz auf die Straße gegangen. (dpa/lby)

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