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Gundelfingen

15.11.2016

Ausstellung trifft Oktoberfest

Sie freuen sich schon auf die nächste Gundelfinger Get im September 2017: (von links) Rainer Hönl, Heinz Gerhards, Franz Kukla, Markus Wohlhüter und Josef Albert Schmid.
Bild: Indrich

Was bei der Gundelfinger Get im September 2017 alles geboten ist.

Am 16. September wird im kommenden Jahr in München das Oktoberfest eröffnet. Schon einen Tag vorher öffnet in der Region eine ganz besondere Ausstellung ihre Tore. Am 15. September startet die Get in Gundelfingen. Auf einen Hauch von Oktoberfest müssen die Besucher bei den Gundelfinger Erlebnistagen – kurz Get – aber trotzdem nicht verzichten. Denn am Samstagabend soll es auf dem Gelände des Gartenlands Wohlhüter, wo die Get zum dritten Mal stattfindet, eine ganz besondere Gundelfinger Get-Version des größten Volksfestes der Welt geben.

Daneben ist die Stadt derzeit im Gespräch mit einem Chocolatier aus der niederländischen Partnerstadt Beek, der die Besucher an den drei Ausstellungstagen mit seinen süßen Kreationen verwöhnen soll. Wie immer können sich die Besucher bei den Demo-Days selbst ausprobieren, einmal einen Bagger fahren oder die Kettensäge anschmeißen. Und zwischen den Gesprächen an den Ständen der Aussteller bietet sich bei der Rosenschau die Gelegenheit, zwischen duftenden Rosenblüten zu flanieren.

Die Kombination aus Ausstellung und Botanik, sie macht für Bürgermeister Franz Kukla den besonderen Reiz der Gundelfinger Get aus. „Das ist eine Erfolgsgeschichte, auch wegen dieses besonders hübschen Geländes. Das ist einmalig.“ Durch die Weitläufigkeit und das idyllische Außengelände herrsche bei der Get immer eine ganz besondere Atmosphäre. „Da findet man kaum Menschen, die schlecht aufgelegt sind.“ Eine Beobachtung, die auch Rainer Hönl, Vorsitzender der Gundelfinger Wirtschaftsvereinigung, gemacht hat. Er ist überzeugt davon, dass Ausstellungen wie die Get auch in Zeiten des Onlinehandels eine Zukunft haben. „Die Menschen wollen rausgehen, miteinander kommunizieren, gewisse Dinge anschauen und in der Hand halten“, sagt er. Bei der Get im Jahr 2015 waren es 33000 Besucher. Viele davon kamen nach der Postleitzahlenanalyse auch aus dem angrenzenden Baden-Württemberg, aus dem Raum Günzburg aber auch bis aus Donauwörth. Hier habe man die Eröffnung der Dillinger B16-Umfahrung wenige Tage vorher stark gemerkt, sagt Rainer Hönl. Für die Get 2017 haben sich die Macher vorgenommen, noch stärker im Raum Günzburg zu werben. „Wir können uns vorstellen, dass da noch mehr geht. Schließlich ist dieses absolute Highlight nur acht bis zehn Minuten entfernt“, meint Josef Albert Schmid. Ein Highlight, bei dem der Eintritt auch im kommenden Jahr frei ist. Das habe sich bewährt und durch diese Regelung seien in den vergangenen Jahren zahlreiche Besucher an mehreren Tagen hintereinander gekommen.

Um den Besuchern auch diesmal etwas ganz Besonderes zu bieten, beginnen die Messeorganisatoren jetzt schon mit den Vorbereitungen. „Man muss darauf achten, dass das Angebot ausgewogen, stimmig und qualitativ hochwertig ist“, sagt Schmid. Und das brauche Zeit.

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