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Peterswörth

17.09.2020

B16-Abfahrt Peterswörth: Die Bauarbeiten können starten

Die B-16-Anschlussstelle Peterswörth soll sicherer werden. Dazu werden eine Brücke sowie ein Kreisverkehr gebaut. Start ist im Oktober.
Bild: Paul (Archiv)

Plus Die B-16-Abzweigung Peterswörth soll sicherer werden. Dazu entstehen eine Brücke und ein Kreisverkehr. Das ist der Zeitplan - und darauf müssen sich Autofahrer einstellen.

Im Sommer wurde bereits gegraben. Die Beteiligten hielten Ausschau nach archäologischen Gegenständen, handelt es sich doch um eine Verdachtsfläche. Doch es wurde nichts gefunden. So steht einem Baustart an der B-16-Abzweigung Peterswörth nichts mehr im Weg.

B16 bei Peterswörth: Anschlussstelle soll sicherer werden

Die Abzweigung soll sicherer werden. Künftig soll das Abbiegen höhenfrei möglich sein, sodass man ohne Linksabbiegen abfahren kann. Dazu werden an dieser Stelle eine Brücke sowie ein Kreisverkehr entstehen. Nach Angaben von Andreas Reiser vom Staatlichen Bauamt Krumbach werden die Arbeiten laut Plan am 19. Oktober beginnen. Für Verkehrsteilnehmer sollen sich die Behinderungen in Grenzen halten. Sperrungen sind zunächst nicht geplant. Nur die Auf- und Abfahrt Richtung Peterswörth wird man verlegen, um sie etwa 100 Meter weiter behelfsmäßig neu einzurichten, berichtet Reiser. So soll gewährleistet werden, dass der Verkehr störungsfrei weiterfließen kann.

Ganz ohne Vollsperrung wird es jedoch nicht gehen. Wenn Fertigbauteile für die neue Brücke angeliefert werden, muss die B16 wohl einige Tage gesperrt werden. Laut Reiser ist damit allerdings erst in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres zu rechnen. Dafür werde man außerdem eine verkehrsärmere Zeit am Wochenende wählen, kündigt er an.

B16-Abfahrt Peterswörth: Die Bauarbeiten können starten

Bis Frühjahr 2022 soll alles fertig sein

Insgesamt werden die Bauarbeiten wohl eineinhalb Jahre dauern. Planmäßig im Frühjahr 2022 soll also die neue Anschlussstelle fertig sein, kündigt Reiser an. Er geht von Gesamtkosten für die Maßnahme von rund sieben Millionen Euro aus. Diese teilen sich der Bund und der Landkreis Dillingen auf. Der Bund wird 70 Prozent, der Landkreis 30 Prozent zahlen.

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