Wahl

24.03.2014

Wechsel gewünscht

SPD-Analyse der Ergebnisse

Sehr erfreut zeigte sich der Vorstand des SPD-Ortsvereins über das Ergebnis der Kommunalwahlen in Höchstädt. Zwar habe es für Wolfgang Konle bei der Bürgermeisterwahl nicht gereicht, aber sein engagierter Wahlkampf sei ausschlaggebend dafür verantwortlich gewesen, dass mit ihm als Höchstädter „Stimmenkönig“, mit Jan Waschke und Manfred Maneth drei Stadtratsmandate und seit zwölf Jahren wieder ein Sitz im Kreistag erreicht wurden. Insgesamt haben die Kandidaten der SPD/Freie Bürger 5,5 Prozent mehr Stimmen als bei der Stadtratswahl 2008 eingefahren, wobei die alten Kandidaten allesamt bessere Ergebnisse erzielten als vor sechs Jahren, heißt es in der Pressemitteilung. Auch die neuen, zum Teil sehr jungen Bewerber, trugen mit überraschend hohen Stimmenzahlen zum guten Gesamtergebnis bei. Auffällig war der große Unterschied zwischen Urnenwahl und Briefwahl: Mit 32 Prozent (bei den Bürgermeisterwahlen) und 26 Prozent (bei den Stadtratswahlen) lag der SPD-Stimmenanteil der Urnenwähler um 15 bzw. 10 Prozent höher als bei den Briefwählern, so die Analyse der Genossen.

Der Vorstand war sich einig: Vor allem das Ergebnis der Bürgermeisterwahl beweise, dass in der Höchstädter Stadtpolitik ein Wechsel gewünscht werde. Deshalb beschlossen die Vorstandsmitglieder einstimmig, bei der Stichwahl am 30. März den FW-Kandidaten zu unterstützen.

„Mit Stefan Lenz wird frischer Wind nach Höchstädt gebracht. Er ist als Bürgermeister fähig, die Stärken der Stadt zu stärken“, so Ortsvereinsvorsitzender Wolfgang Konle. (pm)

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