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Zweite Bundesliga
05.11.2020

1. FC Heidenheim: Vom Fastaufsteiger zum Sorgenkind

Ein nachdenklicher Stefan Schimmer. Heindenheims Angreifer Stefan Schimmer wartet nicht nur auf seinen ersten Saisontreffer, er hofft auch auf mehr Einsätze beim Fußball-Zweitligisten von Beginn an.
Foto: gattyImages/Chr. Kaspar-Bartke

Beim 1. FC Heidenheim läuft es nach dem knapp verpassten Sprung in die Bundesliga noch schleppend. Sie hoffen auf die Wende im Kellerderby gegen Würzburg.

Was waren das für packende Wochen im Sommer, als der 1. FC Heidenheim im Endspurt der Zweiten Bundesliga noch auf Platz drei sprang und in der anschließenden Relegation gegen Werder Bremen fast in die Beletage des deutschen Fußballs aufgestiegen wäre. Eine ganze Region fieberte mit dem Team von Trainer Frank Schmidt. Am Ende hat es nach einem 0:0 in Bremen und dem folgenden 2:2 zu Hause aufgrund der Auswärtstorregelung knapp nicht gereicht. Gut vier Monate später finden sich die Kicker vom Schlossberg vor dem Kellerduell gegen die Kickers aus Würzburg (Freitag, 18.30 Uhr) auf Platz 16 in Liga zwei wieder.

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