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Harburg

14.01.2019

An der Wörnitz droht Hochwasser

Die Unterführung an der B-25-Anschlussstelle Ebermergen-Süd ist bereits überflutet und deshalb gesperrt.
Bild: Wolfgang Widemann

So sieht die Prognose des Wasserwirtschaftsamts für die Region und speziell für den Raum Harburg aus.

Entlang der Wörnitz muss in dieser Woche mit ordentlichen Überschwemmungen gerechnet werden. Verantwortlich dafür sind laut Karl Spanowsky vom Hochwassernachrichtendienst des Wasserwirtschaftsamts Donauwörth die Regenfälle, die – verbunden mit den höheren Temperaturen – auch den Schnee schmelzen lassen. Die weiße Pracht war am Montagvormittag in tieferen Lagen schon wieder größtenteils weg. Gleichzeitig gab es die ersten Überflutungen. So sind an der Wörnitz aktuell die Grasstraße in Harburg und die Unterführung an der B-25-Anschlussstelle Ebermergen-Süd gesperrt. Am Ortsrand von Gansheim ist die Ussel über die Ufer getreten und deshalb die Kreisstraße blockiert.

Weitere Straßen werden überflutet

Am Dienstag werden weitere Verbindungen folgen, kündigt Spanowski an. Dies sei vor allem entlang der Wörnitz der Fall. Deren Pegel steigt – so die Prognosen – bis Dienstagabend stetig. Die Behörde rechnet in Harburg mit einem Pegel von 4,50 Metern: „Das wird dann heuer bislang der höchste Stand.“ Die Meldestufe 3 werde deutlich überschritten. Dann geht auch an der Grasstraße im Bereich der Kreuzung mit der Mündlinger Straße nichts mehr und in Ebermergen ist die Langgasse am Dorfplatz betroffen. Ebenso wird die Straße zwischen Hoppingen und Heroldingen überflutet.

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