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Monheim
05.12.2015

Damit die Jobs bei Hama sicher sind

Sie wollen, dass die Firma Hama in Monheim langfristig erhalten bleibt. Deshalb haben Christoph Thomas (rechts) und Rudolph Hanke samt Familie ihre Anteile in zwei Stiftungen eingebracht.

Die Gesellschafter der Firma übertragen ihre Anteile komplett an zwei Stiftungen. Warum dies passiert und welche Folgen das hat.

Christoph Thomas bezeichnete es als „eindeutige Botschaft“ an die Mitarbeiter, Geschäftspartner, aber auch an die Stadt Monheim, den Landkreis Donau-Ries und darüber hinaus. Der 56-Jährige und die Familie Hanke waren bisher die Gesellschafter der Firma Hama, die zu den größten und wichtigsten in der Region gehört. Nun haben die beiden Eigner-Familien alle ihre Anteile im Wert von 180 Millionen Euro in zwei Stiftungen eingebracht: die „Adolf und Christoph Thomas Stiftung“ sowie die „Martin und Rudolph Hanke Stiftung“. Die Entscheidung dafür reifte den Verantwortlichen zufolge über Jahre – und dient laut Thomas diesem Zweck: den Fortbestand der Hama-Gruppe langfristig zu sichern und die Arbeitsplätze über Generationen zu erhalten.

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