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Landesliga Südwest

21.10.2018

„Die Mannschaft muss liefern!“

Noch einmal wollen die Meringer nicht ausrutschen. Im Heimspiel gegen Geretsried müsste dringend ein Sieg her und gerade die Routiniers Maxilimilan Lutz (bei der Grätsche) stehen dabei in der Pflicht.
Bild: Fischer

Vor dem Heimspiel gegen Geretsried steht der SV Mering unter Druck. Die Stimmung ist gut, nur die Ergebnisse passen nicht – so die Verantwortlichen.  

Es ist der letzte Vorrundenspieltag, der an diesem Wochenende in der Landesliga Südwest über die Bühne geht. Und die Verantwortlichen des SV Mering hatten sicher nicht erwartet, dass ihr Team zu diesem Zeitpunkt auf einem Relegationsplatz stehen würde. Doch das ist Fakt, auch wenn noch ein Nachholspiel (am Mittwoch in Egg) ansteht.

Nach den Achterbahnfahrten in den letzten Wochen hofft das Trainergespann Gerhard Kitzler und Christian Cappek darauf, dass gegen Geretsried (Sonntag, 15 Uhr) wieder ein Sieg herausspringt und sich das Team dann vielleicht stabilisiert. „Die Mannschaft muss liefern!“, in dieser Einschätzung sind sich beide Trainer einig.

„Immer wenn wir mal gut spielen, glauben manche vielleicht, es geht von allein, aber dafür ist die Liga zu stark“, so Christian Cappek. der wünscht, dass sein Team endlich einmal von Beginn an hellwach ist und die individuellen Fehler vermeidet. „In Kaufbeuren haben wir, wie schon des Öfteren, die erste Halbzeit komplett verschlafen. So was müssen wir abstellen und auch die Fehler müssen wir dringend minimieren“, fordert Cappek. Der nimmt ebenso wie Gerhard Kitzler die erfahrenen Akteure wie Bajram Gocevic, Stefan Wiedemann, Maximilian Lutz oder Fatih Cosar in die Pflicht. „Die müssen die Mannschaft führen, die müssen zeigen, dass sie sich auch nicht durch ein Gegentor aus der Fassung bringen lassen“, sagt der Ex-Profi.

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Laut Cappek und Kitzler ist trotz der sportlichen Situation die Stimmung im Team gut. „Da gibt es keine Differenzen, es stimmt zwischen Trainer, Team und Verein und – nur die Ergebnisse stimmen halt nicht“, so Cappek. Der MSV kann am Wochenende fast aus dem Vollen schöpfen, nur Alex Reich fehlt verletzt, zudem sind Danowski und Riedel angeschlagen.

Vor dem Gegner hat Cappek Respekt. „Das ist eine der spielstärkeren Mannschaften der Liga. Vor allem Kapitän Johann Latanskji und Srdan Ivkovic, der schon zwölf Tore geschossen hat, müssen wir in den Griff kriegen“, fordert Cappek. Im Tor des MSV wird weiter Nicolas Köpper stehen, an einen Wechsel auf dieser Position werde nicht gedacht. „Nicolas hat gut gehalten und unser Vertrauen“, meinte der Trainer.

Dieweiteren Spiele Memmingen II – Oberweikertshofen, Wolfratshausen – Egg, a. d. Günz, Kempten – Garmisch-Partenkirchen, Landsberg – Kaufbeuren (alle Samstag, 14 Uhr); Gundelfingen – Gilching (Samstag, 15 Uhr), Aystetten –Illertissen II, Türkspor – Olching, Ichenhausen – Neuburg (alle Sonntag, 15 Uhr).

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