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11.02.2015

Durch Malztenne und Sudhaus

Freie Wähler Friedberg besichtigen Augsburger Brauerei

Zu einer Brauereibesichtigung nach Augsburg lud der Vorsitzende der Freien Wähler Friedberg, Johannes Hatzold, die Mitglieder ein. Bis ins Jahr 1386 reicht die Tradition der größten Privatbrauerei Augsburgs und eine der ältesten Brauereien überhaupt zurück. Bis heute setzt das Unternehmen mit rund 100 Mitarbeitern dabei hauptsächlich auf Rohstoffe aus der Region.

„Uns Freie Wähler als Vertreter des Handwerks und Mittelstands freut es natürlich, dass ein solch familiär geführter Betrieb bis heute wirtschaftlich erfolgreich ist“, merkt Franziska Hochmair, die stellvertretende Ortsvorsitzende und Geschäftsführerin der Freien Wähler in Schwaben, an.

Die Gruppe stieg über 100 Stufen bis hinauf in den Malzboden, wo sie den Ausführungen des Verkaufsleiters aufmerksam lauschte, bevor es über das Sudhaus durch den Gärbereich in den Lagerkeller ging. Bei null Grad gab es zum Abschluss der einstündigen Führung für alle ein frisch gezapftes Zwickelbier.

„Heute haben wir hier vor Ort viele Informationen über die Rohstoffe und den ausgereiften Brauprozess bekommen. Leider gibt es bei uns in Friedberg seit 1930 keine Brauerei mehr, sodass wir wohl öfters wieder nach Augsburg kommen müssen“, bedankte sich FW-Vorsitzender Hatzold beim Verkaufsteam, ehe alle zusammen noch einige Bierspezialitäten bei einer Brotzeit verkosten durften.

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