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Friedberg
23.09.2016

Am schwersten fällt die Wohnungssuche

Wenn sie anerkannt sind, dürfen Flüchtlinge aus den Sammelunterkünften ausziehen. Doch eigene Wohnungen sind schwer zu finden.
Foto: Anne Wall (Symbolbild)

Knapp ein Viertel der Flüchtlinge, die arbeiten dürfen, hat eine Stelle gefunden. Die Verantwortlichen sind mit dieser Zahl zufrieden. Probleme gibt es aber bei den Unterkünften. Welche Lösungen Pfarrei und Bürgermeister sehen.

Dass die Wohnungssuche in Friedberg schwierig sein kann, ist nicht neu. Das spüren auch anerkannte Flüchtlinge, die aus Gemeinschaftsunterkünften ausziehen und in eigene Wohnungen ziehen dürfen. Mit der Quote derer, die eine Arbeitsstelle gefunden haben, sind die städtische Asylbeauftragte Ulrike Proeller und Bürgermeister Roland Eichmann zufrieden – auch wenn die Zahl niedrig klingt.

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