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Friedberger Stadtrat: Eine Sitzung in schwierigen Zeiten

Friedberger Stadtrat: Eine Sitzung in schwierigen Zeiten
Kommentar Von Ute Krogull
23.04.2020

Plus Der Stadtrat in Friedberg tagt unter ungewöhnlichen Bedingungen. Die Zukunft wird für die Politik in Friedberg nicht einfach.

Die letzte Sitzung der Amtsperiode ist für fast die Hälfte der Friedberger Stadträte auch die letzte, an der sie aktiv teilnehmen. 14 Mitglieder hören nach jahrelangem, teils jahrzehntelangem Engagement auf. Sie haben sich den Termin Donnerstagabend sicher anders vorgestellt – und es wäre ihnen auch eine andere „Abschiedssitzung“ zu wünschen gewesen.

Die Abschlussfahrt nach Dresden, die für das Wochenende geplant war, fällt aus. Und wann ein Festakt stattfinden kann, der den Einsatz dieser 14 Frauen und Männer für Friedberg würdigt, steht in den Sternen.

Friedberger Stadtrat muss in der Corona-Krise handlungsfähig bleiben

Doch das Wichtigste in der jetzigen Situation ist, und dessen dürften sich alle Politiker bewusst sein: Das Gremium und damit die Stadtverwaltung müssen handlungsfähig bleiben.

Hoch anzurechnen ist es daher Christina Götz, dass sie nach dem Tod von Thomas Treffler ohne viel Federlesen als „Stadträtin für einen Abend“ einspringt, obwohl sie nicht mehr Mitglied der CSU ist, für die sie vor sechs Jahren kandidiert hatte.

Christina Götz folgt für eine Stadtratssitzung in Friedberg als Nachrückerin für den verstorbenen Thomas Treffler.
Bild: Kanzlei Götz und Färber

Die Umstände der Sitzung deuten schon auf die Zukunft hin: Der jetzige Stadtrat hatte goldene Zeiten, er konnte aus dem Vollen schöpfen. Der künftige Stadtrat dagegen hat einen harten Weg vor sich.

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