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Burgau

19.10.2018

Burgauer Kufencracks vor weiten Auswärtsfahrten

Stürmer Ronny Zientek darf am Wochenende erstmals in dieser Saison für Burgau aufs Eis.

Der ESV Burgau fährt nach Oberbayern und trifft auf ein vertrautes Team und einen Unbekannten. Bei den Eisbären sind jetzt noch zwei Spieler mehr mit an Bord.

Burgau Nach den zwei erfolgreichen Heimauftritten zum Saisonauftakt gegen Buchloe und Reichersbeuern müssen die Burgauer Eisbären am Wochenende zwei Mal auswärts ran. Am Freitagabend um 19.30 Uhr gastieren Trainer Stanislav Hlozek und seine Mannen in Peißenberg. Gegner ist der SC Forst, der in der Peißenberger Eishalle seine Heimspiele austrägt. Am Sonntag um 18 Uhr steht dann die Partie gegen den TSV Farchant an. Mit von der Partie bei den Markgräflern wird dann auch Ronny Zientek sein. Wegen einer Strafe aus der Vorsaison darf der Stürmer erst jetzt wieder mitspielen. Ebenfalls zu seinem ersten Saisonspiel kommt Nachwuchsspieler Marvin Mändle. Er hat jetzt seine Spielberechtigung vom Bayerischen Eissportverband (BEV) erhalten.

Die Nature Boyz Forst gingen im bisherigen Saisonverlauf zwei Mal aufs Eis. Im ersten Punktspiel gab es eine 1:6-Heimklatsche gegen den ESC Kempten. In Bad Wörishofen setzten sich die Forster mit 3:2 nach Verlängerung durch. Die Nature Boyz gelten als lauf- und kampfstarkes Team. Am Saisonende werden die Oberbayern aber nicht auf einem Spitzenplatz erwartet. In den vergangenen Jahren gingen die meisten Vergleiche an die Eisbären.

Farchant wurde umgruppiert

Ein Unbekannter in der Landesliga Gruppe 2 ist dagegen der TSV Farchant. Das Team aus dem Werdenfelser Land spielte in der vergangenen Saison in der Gruppe 1 eine ordentliche Rolle. Am Ende der Spielzeit stand ein Platz im Mittelfeld. Das Team aus Oberbayern hat in dieser Saisoen bisher einmal gespielt. Gegen den EV Bad Wörishofen feierte der TSV Farchant einen 7:2-Heimsieg.

Die Burgauer freuen sich schon auf den Auftritt gegen die Oberbayern. Spielort ist das altehrwürdige Olympiastadion in Garmisch-Partenkirchen mit einem Fassungsvermögen von knapp 7000 Zuschauern. Voraussichtlich ist das Stadion am Sonntagabend nicht ganz ausverkauft. Eisbären-Fans können sich auch ohne Ticket auf die Reise unter die Zugspitze machen.

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