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  3. Wirtschaft: Warum den Banken die Schließfächer ausgehen

Wirtschaft
04.04.2016

Warum den Banken die Schließfächer ausgehen

Ein Schließfach bei einer Bank zu mieten, ist nicht teuer. Das Problem ist, ein freies Fach zu finden.
Foto: Jens Wolf, dpa

Wer seine Wertsachen bei einem Kreditinstitut verwahren will, muss sich teils in Wartelisten eintragen. Deshalb greifen viele in der Region zu einer Alternative.

Die wertvolle Goldkette der Großmutter wollen viele nicht einfach zu Hause liegen lassen. Und wichtige Dokumente wie ein Testament wissen die meisten Menschen ohnehin gerne in Sicherheit. Die bieten Banken und Sparkassen in Form von Schließfächern an. Ab rund 30 Euro im Jahr können Kunden ihre Wertsachen dann im Tresorraum eines Kreditinstituts geschützt unterbringen, wo sie meist versichert aufbewahrt werden.

Freie Schließfächer bei Banken Mangelware

Jetzt gehen den Banken allerdings die freien Schließfächer aus, weil die Nachfrage in bisher unerreichte Höhen klettert. „Die Nutzung der Schließfächer hat in den letzten Monaten extrem zugenommen“, sagt Sandra Gessner von der Sparkasse Allgäu und nennt als Beispiel die Filiale in Kempten.

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Die Diskussion ist geschlossen.

07.04.2016

Warum kauft man sich denn nicht selbst einen Tresor und lässt ihn bei sich "einmauern. Man braucht ja nicht den teuersten. I.d.R. dauert es zu lange einen Tresor zu knacken (und es ist auch zu laut), so daß Einbrecher sich da meistens erst garnicht ranmachen.