Gundremmingen
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Ort

Artikel zu "Gundremmingen"

„Ich fühle mich absolut sicher und vertraue den Menschen, die in unserem Kernkraftwerk arbeiten.“Irmgard Grau
Atomkraftwerk

Keine Zweifel in Gundremmingen

In der Gundremmingen steht Deutschlands größtes Kernkraftwerk. Die Menschen dort halten es auch nach der Atomkatastrophe in Japan für sicher.

Lokales (Günzburg)

In Gundremmingen keine Zweifel am Kernkraftwerk

Willkommen „Am Oberanger“ in Gundremmingen: Hier zwischen Feldweg und Arzthaus ist beim Treffen der Vereine mit dem Gemeinderat als Standort einer Sporthalle vorgeschlagen worden.
Versammlung

Alle wollen die neue Halle in Gundremmingen

Vertreter der Gemeinde und der Vereine an einem Tisch. Standort und Ausstattung weiter ungewiss

Gemeinderat

Über das Baugebiet Hühle Süd geeinigt

Gundremminger ändern die Pläne. Alle Parteien sollen zufrieden sein

Auf die lange Bank schieben lässt sich das Thema Sporthalle in Gundremmingen wohl nicht. Vereine und Gemeinderat diskutierten gestern wieder darüber.
Diskussion

Sporthalle beschäftigt den Gundremminger Rat

Jetzt soll das Areal in der Eichbrunnenstraße für vier Einfamilienhäuser gestaltet werden

„Grundsätzlich wird bei einem Zwischenfall gegen den Wind evakuiert.“Roman Gepperth vom Landratsamt
Atomunglück

Was wäre, wenn…

Für den Ernstfall gibt es für das Kernkraftwerk Gundremmingen Notfallpläne. Diese sind zum Teil aber geheim. Die Umgebung ist in verschiedene Bereiche eingeteilt

„Unsere Anlage ist nicht mehr auf dem Stand, wie sie beim Bau war.“RWE-Sprecher Manfred Lang
Katastrophe in Japan

„Das kann bei uns nicht passieren“

Das Kernkraftwerk Gundremmingen ist gegen Erdbeben ausgelegt. Bei einem Stromausfall wie in Japan wäre die Anlage mehrfach abgesichert, sagt ein Sprecher des Betreibers. RWE hat Krisenstab gebildet

Reaktionen

Montags Mahnwache am Wätteplatz

Kernkraftgegner machen mobil. Forum-Sprecher Kamm fordert Umdenken

Nur Erinnerungswert hat das letzte Foto von der Gundremminger Turnhalle in der Jahnstraße. In Zukunft stehen dort ein paar Wohnhäuser.
Sportstätte

Ein Stück Dorfgeschichte

In den 70er-Jahren wurde die Turnhalle in Gundremmingen gebaut, nun wird sie abgerissen

Lokales (Günzburg)

12000 Euro Zuschuss für

Gundremmingen wird vom Freistaat unterstützt

„Das Prozedere ist nicht korrekt.“Heike Eggenmüller-Hörsch
Mehrzweckhalle

Gemeinde und Sportler an einem Tisch

Vereine und Verwaltung beschließen gemeinsam, wie die neue Turnhalle aussehen soll

Lokales (Günzburg)

Gemeinde und Sportler setzen sich an einen Tisch

Vom Fenster am Gundremminger Torturm erhält man einen guten Blick auf den eben vergebenen zweiten Bauabschnitt der Hauptstraße.
Infrastruktur

Jetzt ist der zweite Bauabschnitt dran

In Gundremmingen wird entlang der Hauptstraße fleißig weiter gebaut

Versammlung

Sporthalle steht im Mittelpunkt

Alfred Herrmann, Vorsitzender der CSU Gundremmingen, im Amt bestätigt

Sándor Kecskeméti zeigt in Gundremmingen "Sakrale Skulpturen und Zeichnungen". Foto: Kircher
Lokales (Günzburg)

Gottsucher auf religionsfernen Pfaden

So um die zwanzig Jahre ist es her: Treffen sich ein Künstler und ein Bürgermeister. Zufall? Nein, Glücksfall! Für beide, den ungarischen Bildhauer und Maler Sándor Kecskeméti und Gundremmingens Bürgermeister Wolfgang Mayer. Die schicksalhafte Begegnung entwickelte sich zur künstlerisch-kommunalen Liebesbeziehung. Die nicht ohne Folgen blieb: Mit den Heiligen Leonhard und Christophorus am Kulturzentrum, dem mächtigen Kreuz am Ortseingang, den vielen Skulpturen und Plastiken in und um die Gemeinde herum, aus denen der 63-Jährige an der Budapester Akademie für angewandte Kunst ausgebildete Bildhauer, Maler und Kunstprofessor, mit Wohnsitz und Atelier in Gundremmingen, eine kulturpolitisch mutige Projektionsfläche schuf, die das Prädikat "Einzigartig im Landkreis" für sich in Anspruch nehmen kann. Und mit Spannung erwartet die Gemeinde das Bronzemonument "Wächter", das ab nächstem Jahr den Rathausplatz zieren soll.

Lokales (Günzburg)

"Mischung aus Halbwissen und Fehlinformation"

Auf die Kritik des DGB-Regionsvorsitzenden Werner Gloning an der Atompolitik der Bundesregierung (GZ berichtete) hat der CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Georg Nüßlein reagiert. In einer Pressemitteilung Nüßleins heißt es: "Das aktuell verabschiedete Energiekonzept sieht vor, dass Kernenergieanlagenbetreiber in den nächsten Jahren Erträge in Milliardenhöhe abtreten, die insbesondere dem Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Erhöhung der Energieeffizienz zugutekommen werden. Davon können die hiesigen Handwerker und Unternehmer entscheidend profitieren."

Erwin Kitzinger baut den Marktstand beim Aufgang zur Kirche in Gundremmingen ab. Mit weiteren 13 Ständen präsentiert sich das Eigenfabrikat des Gundremminger Bauhofs am Wochenende auf drei Weihnachtsmärkten. Foto: Paul
Lokales (Günzburg)

14 Marktstände auf weihnachtlicher Reise

Erwin Kitzinger, Chef im Bauhof der Gemeinde Gundremmingen, schickt seine Marktstände auf Reisen. 14 Stück sind es, die in den nächsten Tagen von Gundremmingen aus, beide Nachbargemeinden Rettenbach und Offingen mit ihrem Besuch beehren. Wenige Stunden stehen sie dort für den jeweiligen Weihnachtsmarkt zur Verfügung, mietfrei zur Selbstabholung - so hat es der Gemeinderat Gundremmingen bestimmt.

Lokales (Günzburg)

Atomkraft: Gegen längere Laufzeiten

Gegen eine Verlängerung der Laufzeiten für deutsche Kernkraftwerke, "insbesondere des Kernkraftwerkes Gundremmingen", hat sich jetzt in einer Resolution der Kreistag des Landkreises Dillingen ausgesprochen.

Lokales (Günzburg)

Neue Broschüre des Heimatvereins

Der Heimatverein Gundremmingen hat öfters Anfragen nach den Texten der jährlichen Sonderausstellungen im Gundremminger Heimatmuseum erhalten - Insbesondere nachdem vor einem Jahr "Geschichten unserer Auswanderer und Neubürger" dargestellt wurden, dies berichtet der Verein in einer Mitteilung.

Strahlenschützer mahnen AKW-Sicherheit an
2 Bilder
Terrorgefahr

AKW Gundremmingen: Vernebelungsanlage geplant

Die Terrorwarnungen beschäftigen auch die Region. Im Ziel möglicherweise auch das AKW in Gundremmingen. Jetzt soll eine Vernebelungsanlage das AKW schützen.

Ein Burtenbacher Landschaftsgärtner pflanzt entlang der Hauptstraße Gundremmingen 19 Platanen, setzt an Abzweigungen eine Rosskastanie und beendet die Allee am Ortsausgang mit Ahornbäumen. Foto: Paul
Lokales (Günzburg)

Auf den Straßen wird fleißig gebaut

Zwei Stunden plagte sich Gundremmingens Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung am Dienstagabend mit dem Ausbau der Hauptstraße. Der erste Bauabschnitt kommt gut voran. Der Gemeinderat diskutierte ausgiebig, wie die Gehsteige gestaltet und wo Bäume gesetzt werden sollen. Spielt das Wetter mit, sollen die Arbeiten bis Weihnachten abgeschlossen sein. Nichts wurde es hingegen mit dem Beschluss zur Vorplanung für den zweiten Bauabschnitt "Rathaus bis westliches Ende". Auf Antrag der Freien und Unabhängigen Wähler wurde dafür eine nicht öffentliche Sondersitzung am 15. November anberaumt.

Zwei Brennelemente im Block B des Kernkraftwerks Gundremmingen waren defekt. Archivfoto: Weizenegger
Lokales (Günzburg)

Zwei Brennelemente waren defekt

Zwei Brennelemente im Block B des Kernkraftwerks Gundremmingen waren tatsächlich defekt. Das bestätigte gestern Abend die Betreiberfirma RWE. Insgesamt müssen aber deutlich mehr als die betroffenen zwei Brennelemente ausgetauscht werden. Block B bleibt deshalb länger abgeschaltet als geplant.

Lokales (Günzburg)

Was ist ein Brennelemente-Schaden?

Was ist ein Brennelemente-Schaden?

Das Atomkraftwerk Gundremmingen.
Schaden im Kernkraftwerk

Gundremmingen: Störsignale im Reaktor

Im Kernkraftwerk Gundremmingen wurde ein Reaktor wegen eines Schadens abgeschaltet. Wie groß war der Schaden? Atomkraftgegner wollen es genauer wissen.

Für knapp eine Woche wird Block B des Atomkraftwerks Gundremmingen vom Netz genommen. Wie hier auf einem Archivbild, das vor zwei Jahren aufgenommen wurde, steigt nur aus einem Kühlturm Wasserdampf in den Himmel auf. Archivfoto: Bernhard Weizenegger
Lokales (Günzburg)

Die Suche nach den undichten Brennelementen hat begonnen

Noch immer ist nicht klar, wie viele Brennelemente im Block B des Kernkraftwerks Gundremmingen möglicherweise schadhaft sind. Derzeit laufen die Vorbereitungen, um die Brennelemente zu prüfen und gegebenenfalls auszutauschen.

Ehrung der Gründungsmitglieder beim Ortsverschönerungsverein Gundremmingen. Das Foto zeigt (von links): Karl Schwarz (Vorsitz), Rudolf Schiller, Alfred Pöschl, Walter Reim, Josef Oberlander, Martha Stenzel, Anna Berchtold, Otto Klein, Irmgard Arlt, Richard Harlacher und Hans Joas (Kreisverband). Foto: Paul
Lokales (Günzburg)

Junger Verein mit langer Tradition

Anderswo heißt die Organisation "Obst- und Gartenbauverein", in Gundremmingen firmiert sie seit 40 Jahren als "Ortsverschönerungsverein".

Lokales (Günzburg)

Block C kommt wieder ans Netz

Block C des Kernkraftwerks Gundremmingen ist seit Samstag wieder am Netz. Bis die Anlage wieder die volle Leistung erreicht, müssen nach Angaben der Werksleitung aber noch zahlreiche Prüf- und Inbetriebsetzungsprogramme abgearbeitet werden. Dadurch verzögerte sich auch der geplante Startvorgang um zwei Tage. In den nächsten Tagen werde der Block aber wieder vollständig zur Verfügung stehen.

Lokales (Günzburg)

Kernkraftwerk: Grüne üben Kritik

Gundremmingen Kritik an der Leitung des Kernkraftwerkes Gundremmingen übt die Grünen-Landtagsabgeordnete Christine Kamm. Wie gestern berichtet, wurde am Donnerstag bekannt gegeben, dass möglicherweise Brennelemente in Block B schadhaft sind.

Das Atomkraftwerk Gundremmingen.
Block B wird abgeschaltet

Gundremmingen: Mögliche Schäden an Brennelementen

Im Kernkraftwerk Gundremmingen sind möglicherweise Brennelemente beschädigt: Am Sonntag wird Block B deshalb für etwa eine Woche abgeschaltet.

Eine ungewöhnliche Protestaktion veranstaltet die Mahnwache Gundremmingen am Sonntag vor dem Kernkraftwerk. Dazu sind Hobbyfotografen aus der Region eingeladen. Archiv-Foto: Weizenegger
Lokales (Günzburg)

Fotoaktion der Mahnwache

Gundremmingen Seit mehr als 20 Jahren demonstrieren Mitglieder der Mahnwache Gundremmingen jeden Sonntagnachmittag gegen die Nutzung der Atomkraft. Wenn die Laufzeiten für die Kernkraftwerke verlängert werden, dann kommen auch die Atomkraftgegner allmählich in die Jahre.