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Eishockey

02.11.2019

Devils wünschen sich mehr Beschäftigung

Florian Döring (rechts) ist am Sonntag wieder dabei.
Bild: Horst Hörger

An diesem Wochenende spielt der Erste nur einmal – gegen den Letzten

Der Eishockey-Landesligist VfE Ulm/Neu-Ulm hat auch an diesem Wochenende nur eine Partie vor der Brust: Am Sonntag (18 Uhr) empfangen die Devils im Eisstadion den punktlosen Tabellenletzten EV Fürstenfeldbruck. Patrick Meißner kann dem reduzierten Programm wenig abgewinnen: „Das bringt einen aus dem Rhythmus.“ Der Geschäftsführer ist froh, dass demnächst wieder zwei Partien pro Wochenende angesetzt sind.

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Das Lazarett der Devils hat sich gelichtet. Petr Ceslik, Florian Döring und Jakob Schwarzfischer sind gegen Fürstenfeldbruck wieder mit dabei. Der Einsatz von Benedikt Stempfel steht noch auf der Kippe, Joschua Eckmann soll in der kommenden Woche das Lauftraining aufnehmen.

Die Crusadors haben inzwischen eine Kooperation mit Landsberg vereinbart und konnten sich deswegen mit einem tschechischen Verteidiger verstärken. Dennoch zählt für den Spitzenreiter aus Neu-Ulm natürlich nur ein Sieg gegen das Schlusslicht. Meißner bekräftigt: „Es müssen drei Punkte her.“

Der Verteidiger hofft, dass es ähnlich voll wird wie gegen Pfronten, als knapp 600 Zuschauer ins Neu-Ulmer Eisstadion kamen. Die Werbetrommel haben die Devils mit fünf Siegen in fünf Spielen ja ordentlich gerührt. (duja)

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