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Handball im Landkreis Günzburg
11.11.2016

Spezialisten im Spiel mit dem Rücken zum Tor

Boris Matzner (links) bildet beim TSV Niederraunau als vorgezogener Spieler die erste Verteidigungslinie und soll dabei vor allem den Spielaufbau des Gegners stören. (Archivfoto)
Foto: Michael Oswald

Im Abwehrverbund hat der Vorgezogene Abwehrspieler eine Sonderrolle. Wir erklären, wie die aussieht.

6:0, 3:2:1, 5:0+1 – die Zahlenkombinationen, die auf den ersten Blick wie schräge Mathematikaufgaben aussehen, kennen Handballer als gängige Abwehrformationen. Die erste Zahl zeigt an, wie viele Spieler unmittelbar am Kreis stehen. Eine besondere Aufgabe kommt dabei dem „Vorgezogenen“ zu, dem Spieler, der die „1“ in den Systemen bemannt. Er steht einige Schritte vor seinen Kollegen und soll dort das Aufbauspiel des Gegners stören. Er muss das Geschehen vor sich im Auge haben und gleichzeitig mit den Ohren die Zurufe seiner Mitspieler verfolgen.

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