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Basketball Landsberg

17.02.2018

Gelingt der Befreiungsschlag?

Miga Migalla war krank und musste zuletzt auf das Training verzichten. Ob er gegen Dachau spielen kann, entscheidet sich kurzfristig.
Bild: Thorsten Jordan (Archivbild)

Mit einem Heimsieg könnte Landsberg die Rote Laterne erst mal abgeben. Aber Dachau ist ein unangenehmer Gegner.

Sieben Spiele bleiben den Landsberger Basketballern noch, um zumindest Gröbenzell in der Tabelle zu überholen – und dann zu hoffen, dass auch in dieser Saison nur das Schlusslicht aus der RegionalligaII absteigt. Noch besser wäre es natürlich, noch mehr Teams „abzufangen“, aber zum Drittletzten Milbertshofen hat das Team Heimerer Schulen bereits zehn Punkte Rückstand.

Eine Überraschung muss her

Es wird also Zeit, auch mal gegen ein Team der oberen Tabellenhälfte zu punkten – am besten gleich am heutigen Samstagabend zu Hause gegen Dachau. Ab 19.30 Uhr ist der Sechste im Landsberger Sportzentrum zu Gast, und mit der Unterstützung der Fans hoffen die Landsberger auf den Überraschungssieg.

Zuvor gab es allerdings noch mal schlechte Nachrichten, denn für Devrim Araz wird die Saison wohl beendet sein. „Er ist ja schon vor einiger Zeit umgeknickt, jetzt wurde eine Knochenabsplitterung festgestellt“, sagt HSB-Teammanager Horst Geiger. Araz wird also nur mehr von der Tribüne aus die Spiele verfolgen können. Darüber hinaus gibt es noch den einen oder anderen kranken Spieler, aber Geiger hofft, dass heute Abend der Kader wieder komplett ist.

Im Training war viel los

Hoffnung macht ihm auf jeden Fall das Training: In der Faschingswoche hatte die RegionalligaII pausiert, aber die Landsberger waren trotzdem fleißig in der Halle. „Zum Teil waren 15 Spieler da, dann lässt sich auch wirklich etwas anfangen“, so der Teammanager. Vor allem für die beiden Neuzugänge Sharif Hudson und Fabian Ristau seien diese Trainingseinheiten enorm wichtig gewesen. „Sie wachsen immer besser mit der Mannschaft zusammen.“

Auf einen Dachauer muss man besonders aufpassen

Das Hinspiel hatten die Landsberger noch mit 69:88 verloren, aber „damals hat Michael Teichner nur gecoacht“, so Geiger. Mittlerweile hat ja Sascha Kharchenkow den Platz an der Seitenlinie übernommen und Teichner spielt wieder. „Er freut sich schon auf Akin Arpac, den Centerspieler von Dachau“, sagt Geiger – und den Topscorer der Dachauer. Im Hinspiel hatte er gegen Landsberg zwar „nur“ acht Punkte erzielt, doch im Schnitt ist er für knapp 14 Punkte pro Spiel gut. Ihn gilt es, aus dem Spiel zu nehmen.

Mit einem Sieg gegen den Tabellensechsten könnten die Landsberger sogar den letzten Platz erst mal verlassen, denn Gröbenzell spielt beim Spitzenreiter FC Bayern München3 – da ist nicht damit zu rechnen, dass Slama Jama punkten kann. (mm)

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