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Großbrand in Landsberg: Ein Dank an die Helfer

Kommentar Von Thomas Wunder
20.10.2020

Beim Baustellen-Unfall in Denklingen und bei einem Großbrand in Landsberg sind viele Helfer vor Ort. Sie gehen mit gutem Beispiel voran, findet LT-Redakteur Thomas Wunder.

Es ist nicht das erste Mal, dass wir an dieser Stelle eine Lanze für das Ehrenamt brechen. Nach dem schrecklichen Unglück auf einer Baustelle in Denklingen am Freitag und nach dem Großbrand in einer Firma im Landsberger Westen am Montag ist es allerdings mal wieder an der Zeit, den vielen ehrenamtlichen Helfern zu danken, die ihre Freizeit dafür opfern, anderen Menschen zu helfen.

Die Corona-Krise erhöht die Nachwuchssorgen

Das ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Das Arbeitsleben verlangt den Menschen viel ab. Und so gibt es auch im Landkreis Landsberg immer weniger Freiwillige, die in ihrer Freizeit bei der Feuerwehr, dem Roten Kreuz oder dem Technischen Hilfswerk aktiv sind, um nur drei Beispiele zu nennen. Die Corona-Krise macht die Nachwuchssuche nur noch schwieriger. Zudem sind viele junge Menschen einfach nicht mehr bereit, sich ehrenamtlich zu engagieren. Das ist wirklich schade.

Um so mehr muss man den Hut vor jenen ziehen, die kurzfristig helfen, egal, bei welchem Wetter, egal, zu welcher Uhrzeit. Sie gehen mit gutem Beispiel voran, sind Vorbild und helfen, dass unsere Gesellschaft funktioniert.

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