Das Thema Erinnerungskultur ist in Landsberg seit der Debatte um den Namen des Karl-Schrem-Baus wieder hochaktuell. Über dessen Namensgeber ist jüngst an die Öffentlichkeit gelangt, dass er Mitglied in diversen nationalsozialistischen Vereinigungen war. Nun sind die „Omas gegen Rechts“ aus München angereist und haben in Begleitung von Wolfgang Hauck vom Verein „dieKunstBauStelle“ am Karl-Schrem-Bau protestiert. Am Abend debattierten die zehn Frauen auf einem prominent besetzten Podium über den heutigen Umgang mit dem Nationalsozialismus.
Landsberg