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Luftgewehr

03.01.2017

Nur ein Team hatte eine ruhige Pause

Die Schwiftinger Katharina Pompe, Renate Gießwein, Stephan Pompe und Veronika Morenweiser (von links) konnten die Pause über Weihnachten genießen.

Im Bezirk müssen drei Mannschaften aus dem Landkreis um den Klassenerhalt kämpfen

Von den vier Luftgewehr-Mannschaften aus dem Verbreitungsgebiet, die oberhalb ihres Gaues im Bezirk um Punkte kämpfen, kann nur das Team aus Schwifting in aller Ruhe der Anfang Januar beginnenden Rückrunde entgegensehen.

Der Aufsteiger musste zwar trotz seiner bislang besten Saisonvorstellung wie erwartet dem Tabellenführer Wilzhofen die Punkte mit auf die Heimreise geben, aber er hat mit drei Siegen in der Herbstserie bereits kräftig vorgesorgt für ein weiteres Jahr in der Bezirksliga.

Ziemlich düster sieht es dagegen in dieser Gruppe für das noch immer punktlose Schlusslicht Dießen II aus. Auch im Kellerduell in Bernried gab es für die Ammersee-Mannschaft nicht den ersten Zähler. Doch noch ist nicht alles verloren, wenn in der Rückrunde wenigstens die Heimpartie gegen den Vorletzten der Tabelle, die FSG Starnberg, gewonnen wird.

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Schwabmühlhausen und Penzing haben den Klassenerhalt in der Bezirksoberliga ebenfalls noch nicht in der Tasche. Beide Mannschaften liegen bei Halbzeit zwar punktgleich im Mittelfeld, aber der Vorletzte Wildsteig ist durch seinen Erfolg in Schwabmühlhausen bis auf einen Zähler herangekommen.

Für die Singoldtaler könnte der eine Punkt, den sie durch das Remis in den direkten Begegnungen erhalten haben, am Saisonende noch Gold wert sein. Die beiden Siege zum 2:2-Unentschieden holten Andreas Kramer und Rudolf Kramer auf den hinteren Positionen. Nur ein Ring fehlte Karolina Stammel zu einem Stechen.

Ähnliches Pech traf das Penzinger Quartett bei der 1:3-Niederlage in Schwabsoien gleich zwei Mal. Gerd Kößler kam in der Spitzenpartie um gerade mal einen einzigen Ring zu kurz, Lena Kohlhund auf Position zwei um zwei Ringe. Ein überraschender Erfolg beim Tabellenführer lag also in Reichweite. Der Ehrenpunkt in dieser Partie gelang Franziska Lachmair.

Zwei treffsichere Routiniers haben in den beiden Gruppen den besten Schnitt für die Vereine aus unserem Bereich erzielt. Der Penzinger Gerd Kößler nimmt in der Einzelwertung der Bezirksoberliga Süd-West Rang sechs ein, ebenso Alfred Klotz von der FSG Dießen II in der Bezirksliga Süd-West mit fast genau der gleichen Ringzahl.

Mentale Belastung macht sich bemerkbar

Ganz eng zusammen liegen die Schwabmühlhausener Schützen. Dass der Teambeste Michael Kramer ebenso wie sein Bruder Andreas gegenüber der letztjährigen Meistersaison in der Bezirksliga einiges an Ringen eingebüßt hat, liegt wohl auch an der höheren mentalen Belastung in der Bezirksoberliga durch die direkten Duelle. Stärkste Schwiftinger Kraft war Renate Gießwein.

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