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Bezirksliga

18.08.2018

Sechs-Punkte-Spiel für den VfL

Der VfL Kaufering muss am Samstag zum Spitzenreiter TV Bad Grönenbach. Nach zwei Unentschieden in Folge wäre ein Remis für Kaufering durchaus ein Erfolg.

Nach kurzer Pause greift Denklingen wieder ein. Kaufering muss zum Tabellenführer und vermeldet zwei Neuzugänge

Eine Woche war der VfL Denklingen in der Zuschauerrolle. Nach dem ersten Punktgewinn seit dem Aufstieg in die Bezirksliga Oberbayern (1:1 gegen Aubing) geht es jetzt weiter für die Schöpf-Truppe. Und gegen den heutigen Gegner Penzberg sollte ein Sieg her (Anpfiff 15 Uhr). Nicht gerade einfach wird es für den VfL Kaufering in der Bezirksliga Schwaben – es geht heute zum Tabellenführer nach Bad Grönenbach (Anpfiff 15.30 Uhr).

Zwei Unentschieden am Stück, darunter ein Last-minute-Gegentor gegen Türkgücü Königsbrunn – VfL-Trainer Lüko Holthuis musste in den vergangenen Tagen Aufbauarbeit leisten. „Aber die Enttäuschung ist verflogen. Wir sind in einem Lernprozess“, sagt er angesichts eines Durchschnittsalters seiner Mannschaft von unter 22 Jahren. Allerdings wird das Team etwas altern. Mit Ivan Bekavac und Sandro Pantner bekommen die Kauferinger Verstärkung vom TSV Landsberg II für die Zentrale und die Offensive. Allerdings werden die beiden Routiniers heute in Bad Grönenbach noch nicht dabei sein. Dafür wird Ralf Mätz wieder spielberechtigt sein. Der Offensivspieler kam nach seiner Roten Karte in Thalhofen mit nur einem Spiel Strafe davon.

Gefeiert werden soll heute ab etwa 16.50 Uhr in Denklingen auf jeden Fall. Der langzeitverletzte Daniel Obermeier will mit seinen Teamkollegen seinen 30. Geburtstag feiern – am besten natürlich mit einem Sieg. Denklingen empfängt als Tabellenletzter den Vorletzten 1. FC Penzberg. Beide Klubs haben erst einen Zähler. VfL-Trainer Hermann Schöpf wundert sich: „Von den Namen her ist das eine hochkarätige Truppe, die sich halt noch nicht gefunden hat.“

Aber auch dass die Penzberger im Toto-Pokal Runde für Runde weiterkommen, nur in der Liga ihr Potenzial nicht abrufen können, kann Schöpf nicht nachvollziehen. „Ich hoffe natürlich, dass der Knoten bei denen nicht ausgerechnet gegen uns platzt. Die Zuversicht ist hoch, dass wir sie im Heimspiel packen. Denn wir dürfen den Kontakt zu den Teams im Mittelfeld nicht abreißen lassen.“ (wimd)

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